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Erfahrungsberichte,
Thema Urtikaria,
Thema Hufe,
Thema Sommerekzem
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Frau Brabenec schrieb:
Sehr geehrter Herr Nitsche,
mein Freiberger, damals 10 Jahre alt, hatte eine dem Tierarzt "unerklärliche" Urtikaria; beginnend an der linken Schulter und li. Halsseite. Ich vermutete einen Zusammenhang mit einem Hufgeschwür vorn links, das sich nicht öffnen ließ. Nachdem wir eine ganze Weile "herumgedoktert" hatten und auch das Pferd sich ganz offensichtlich nicht wohl fühlte (inzwischen war die Urtikaria auch in der Sattellage angekommen), stieß ich auf KRISTALLKRAFT® Pferdefutter und gab dies sowie ein homöop. "Hautmittel"zur Unterstützung... Die Urtikaria war nach kurzer Zeit verschwunden und kam nicht wieder, das Pferd erholte sich binnen kurzer Zeit und wurde wieder "munter". Dann kam ich auf die Idee, KRISTALLKRAFT auch meinem Ekzemer zu geben (er hat sich dieses Jahr überhaut nicht gejuckt :-)))); außerdem dachte ich, das kann meinem alten Pferd (heute 24 Jahre) auch nicht schaden (kein Mensch glaubt mir, dass er 24 ist :-)))
Kleiner Nebeneffekt, den ich festgestellt habe: Ich musste das Kraftfutter bei dem leichtfuttrigen Freiberger deutlich reduzieren!!!
Freundliche Grüße von Ulrike Brabenec aus Essen |
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Thema Hautprobleme,
Thema Hufe
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Jennifer Lassaks Pferd Einstein litt unter Hufgeschwüren und schlechtem Hufwachstum Hallo liebes KRISTALLKRAFT-Team!
Hiermit möchte auch ich von den positiven Fortschritten mit meinem Pferd Einstein berichten. Nach erheblichen Problemen in seiner Ausbildung kamen im Herbst 2008 noch gesundheitliche Probleme dazu. Zu kurz ausgeschnittene Hufe brachten uns noch monatelange Probleme. Es fing mit reheartigen Schmerzen an beiden Vorderbeinen an, und hörte mit insgesamt 4 Hufgeschwüren an den betroffenen Beinen noch lange nicht auf. Als er dann endlich wieder lief und für 100 Meter keine halbe Stunde mehr benötigte, mussten leider Gottes doch Eisen aufgenagelt werden, da er doch einfach zu fühlig war. Der erste Beschlag war eine Tortur und erst mein jetziger Hufschmied brachte uns so weit wie wir nun sind. (Beim nächsten Beschlag 2 Hufeisennummern grösser).
Durch die ganze Sache wurde er ziemlich aus der Bahn geworfen und die Eisen hielten maximal 2 Wochen, bis mein Schmied ihm wieder das eine oder das andere Eisen, das er verlor, neu aufnageln musste. Zudem bekam er Kotwasser und war beim arbeiten total klemmig und kraftlos. Da es nicht besser wurde, begann ich nach Lösungen zu suchen und las von Erfahrungsberichten anderer Menschen, die Probleme mit ihren Pferden hatten. Stand heute ist, das der Beschlag eine ganze Periode hält, der Hufschmied keine grauen Haare mehr bekommt weil der Huf nicht wächst. Im Gegenteil er ist total begeistert so dass wir schon bald wieder größere Eisen brauchen. Weiterhin, dass das Arbeiten mit ihm wieder sehr großen Spaß bereitet, weil das Kotwasser komplett verschwunden und die Klemmigkeit nachgelassen hat. Mein Pferd ist kräftiger, runder und zufriedener geworden. Lieben Gruß an das Team Einstein und Jennifer
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