Wann ist eine Darmsanierung beim Pferd sinnvoll?

Wann ist eine Darmsanierung beim Pferd sinnvoll?

Einige Pferde sind immer wieder von hartnäckigen Durchfällen betroffen. Als Pferdebesitzer hofft man immer, jetzt endlich das durchschlagende Mittel gefunden zu haben. Kommt man am Morgen in den Stall, begrüßt uns dann wieder das gleiche Bild: Die Hinterbeine sind vom Durchfall und vom Kotwasser ganz schmutzig und verklebt.

Mit Durchfall will der Pferdekörper immer irgendetwas loswerden. Unerwünschte Stoffe kann ein Pferd anderweitig nur noch über häufiges Wasserlassen oder Ekzeme ausscheiden.
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Ihr Pferd hat Magenprobleme? Ursachen erkennen und richtig behandeln

Ihr Pferd hat Magenprobleme? Ursachen erkennen und richtig behandeln

Magenprobleme treten bei Pferden viel häufiger auf als wir es annehmen. Geschwüre oder Magenschleimhautentzündungen (Gastritis) kommen bei 57% der Fohlen vor, Turnierpferde sind sogar zu 60% von Magenproblemen betroffen. Reine Freizeitpferde leiden zu durchschnittlich 30% an Problematiken an einer der „Schwachstellen“ unserer Pferde – dem Magen.

Oft wird ein Magengeschwür erst sehr spät durch den Tierarzt diagnostiziert, denn die meisten Pferde zeigen eine sehr unspezifische Symptomatik.
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Auf den Magen geschlagen – Magengeschwüre beim Pferd

Auf den Magen geschlagen – Magengeschwüre beim Pferd

Magengeschwüre gelten als typische Krankheit gestresster Manager, als Folge von zu viel Stress, ungesunder Ernährung und Schlafmangel. Die Erkenntnis, dass auch viele Pferde unter Magenproblemen leiden, ist noch nicht sehr alt. Neuere Untersuchungen belegen, dass Magengeschwüre bei Leistungspferden (Turnierpferde, Rennpferde im Training) sogar ausgesprochen häufig vorkommen (insgesamt über 60 %, bei Rennpferden sogar bis zu 90%), aber leider oft nicht korrekt diagnostiziert werden. Weniger häufig sind reine Freizeitpferde betroffen, doch auch sie leiden nicht selten unter dieser belastenden Erkrankung. Besonders erschreckend für viele Pferdebesitzer: Magengeschwüre kommen bei bis zu 50 % aller Fohlen ebenfalls vor.
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Wenn das Pferd koppt

Wenn das Pferd koppt

Zum Glück werden koppende Pferde heute besser verstanden als früher. Bis vor einigen Jahren war es schwierig überhaupt einen Platz für sein koppendes Pferd in einem Pensionsstall zu finden, weil alle Angst hatten, dass sich die anderen Pferde diese Verhaltensstörung abgucken. Auch wurde solchen Pferden gerne ein Kopperriemen um den Hals gelegt, der die Pferde am Koppen hinderte. Heute ist man etwas schlauer und weiß, dass Pferde sich das Koppen nicht abgucken und dass ein Kopperriemen Stress für das Pferd bedeutet.

Was passiert beim Koppen?

Das Pferd spannt die untere Halsmuskulatur an und schluckt Luft in die Speiseröhre ab. Es entsteht ein Ton, der sich wie rülpsen anhört, der sogenannte Kopperton. Neuer Erkenntnisse zeigen jedoch, dass die Luft nicht wirklich geschluckt wird, sondern wieder geräuschlos entweicht, wenn die Muskulatur entspannt. Nur sehr selten kommt tatsächlich eine geringe Menge Luft im Magen an. Daher ist auch die Annahme falsch, dass Kopper zu Koliken neigen würden. Bekommt ein Kopper eine Kolik, liegen die Ursachen dafür meistens wo anders.
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Silvester – Stress pur für die meisten Pferde

Silvester – Stress pur für die meisten Pferde

Der wohl schlimmste Tag im Jahr für alle Tiere – Silvester. Hunde und Katzen verkriechen sich unter Tischen und Betten und unsere Pferde versuchen zu flüchten, können es aber nicht. Ob die Pferde an einem solchen Tag besser im Stall oder draußen auf der Wiese aufgehoben sind, darüber gibt es unterschiedliche Meinungen.

Stall oder Wiese – wo sind die Pferde besser aufgehoben?

Im Stall kann man gegen Mitternacht versuchen die Pferde abzulenken, in dem man Radio anmacht und so viel Licht wie möglich an schaltet. Auch eine extra Portion Möhren sowie reichlich Heu lenkt die Pferde ab und beruhigt die Nerven.

Sind die Pferde draußen auf der Wiese in einem Offenstall untergebracht, können sie zwar eher ihrem Fluchtreflex nachgehen, es besteht aber auch die Gefahr, dass die Herde in Panik durch den Zaun bricht. Ist erst einmal ein gewisser Stresspegel erreicht, lässt sich auch kein Pferd mehr durch Futter ablenken.
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Magengeschwüre / Magenprobleme beim Pferd – das oft unerkannte Leid

Magengeschwüre / Magenprobleme beim Pferd – das oft unerkannte Leid

Ich finde es sehr erschreckend, aber es scheint zu stimmen, ca. 30% der Freizeitpferde leiden unter Magengeschwüren. Bei den Turnierpferden steigt die Zahl auf ca. 60%, bei den Rennpferden sogar auf ca. 90% und bereits ca. 50% der Fohlen plagen sich mit Magengeschwüren. Das sind die Zahlen die man zur Zeit überall im Netz findet. Oft wird es leider nicht erkannt, wenn das Pferd Magenprobleme hat oder an einer Magenschleimhautentzündung, der Vorstufe zum Magengeschwür, leidet.
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