Stallwechsel mit meinem Pferd – Teil 2

Stallwechsel mit meinem Pferd – Teil 2

In meinem letzten Bericht schrieb ich ja, dass es meinem Pferd 2 Tage nach dem Stallwechsel, schon recht gut geht. Aber manchmal kann man einfach nicht so quer denken, wie manche Pferde ticken. So stand mein Pferd am dritten Abend nach dem Stallwechsel mit nass geschwitzten Flanken und mit wenig Appetit im Stall. Scheinbar eine leichte Kolik. Darmgeräusche waren zum Glück noch da und so entschloss ich mich, ihm zunächst Reiki zu geben und noch weiter zu beobachten. Ich hatte Erfolg, das Schwitzen ließ bereits nach kurzer Zeit nach, nach einer halben Stunde hat er wieder Heu geknabbert und nach einer Stunde hat er (sichtlich angestrengt) geäppelt. Ist ja noch mal gut gegangen.
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Umstellung auf Barhuf – was hilft dem Pferd – was muss beachtet werden

Umstellung auf Barhuf – was hilft dem Pferd – was muss beachtet werden

Eine Umstellung auf Barhuf ist bei fast allen Pferden möglich, da ein Pferd heute selten so genutzt wird, dass der Abrieb höher ist, als das Wachstum. Denn nur davor schützt der Beschlag, vor zu viel Abrieb. Bei Distanzpferden oder bei Kutschpferden mag ein Hufschutz sicher sinnvoll sein, doch die meisten Pferde sind mindestens an den Vorderhufen, oft auch an den Hinterhufen, beschlagen. Oft kriegen Pferde in Verkaufsställen Hufeisen, weil es besser aussieht, oder die Knieaktion höher ist. Die neuen Besitzer hinterfragen es selten und so wird das Pferd immer wieder beschlagen, obwohl es ohne Hufeisen vielleicht viel besser und gesünder laufen würde.
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Kristallkraft Coolly – Sieg im Traberderby 2014 Österreich

Kristallkraft Coolly – Sieg im Traberderby 2014 Österreich

Wir gratulieren ganz herzlich unserem Freund und Kristallkraft-Kunden Martin Redl, österreichischer Trabrennfahrer aus Schweden zu dem grandiosen Erfolg im österreichischen Traberderby 2014. Mit dem Hengst HP Smek und Kristallkraft Coolly fuhr er souverän als erster durchs Ziel und holte sich den mit 35.000 € dotierten Sieg. Er schwebt noch im siebten Himmel und schrieb uns folgende Email:

Kristallkraft Coolly macht Pferde cool

Lieber Raimund, liebe Nadine,

ich danke Euch noch einmal ganz herzlich für die Unterstützung mit Eurem fantastischen Kristallkraft Coolly. In den Tagen vor dem Derby habe ich begonnen, HP Smek damit zu füttern. Am Reisetag von Schweden nach Wien fütterte ich ihm 3 Mal 2 Becher und auch am Renntag. Er war total cool und überstand die Reise ohne Stress. Das hat uns auf jeden Fall geholfen, den Sieg einzufahren. Wir sind total happy!

Danke, danke, danke!

Liebe Grüße, Martin

Juckreiz bei Pferden: besonders während des Fellwechsels ein lästiges Thema…

Juckreiz bei Pferden: besonders während des Fellwechsels ein lästiges Thema…

Juckreiz bei Ihrem Pferd kann unangenehme Erscheinungen hervorrufen. Dann, wenn die Pferde anfangen, sich an Mähne, Schweifrübe oder dem Bauch zu scheuern. Da kann es auch schon mal etwas rabiater zugehen. Es kann schon ziemlich nerven, wenn es ständig juckt. Da geht es den Menschen wie den Pferden. Das tut dann schon beim Hinsehen weh, wie sich manche Pferde fast wund scheuern. Der Pferde-Juckreiz betrifft aber nicht nur die Tiere, die an Ekzemen leiden.
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Schreckhaftes Pferd – guckiges Pferd – mein Pferd sieht Gespenster

Schreckhaftes Pferd – guckiges Pferd – mein Pferd sieht Gespenster

So ziemlich alle Reiter kennen es oder haben es bei den Stallkollegen schon miterlebt, ein schreckhaftes Pferd oder auch ein sehr guckiges Pferd. Das Pferd spinnt ohne ersichtlichen Grund. Die letzten 20 Runden ist es brav am Eingang des Reitplatzes vorbei gegangen und plötzlich sollen dort weiße Mäuse sein? Bei vielen Pferden steigert sich so ein Verhalten von Jahr zu Jahr. Die meisten Reiter tun es ab mit den Worten „… ich habe halt ein schreckhaftes Pferd…“ oder „…ich habe ein sehr nervöses Pferd…“. Der Schuldige ist schnell gefunden, das Pferd, es spinnt eben. Doch warum legt das Pferd so ein Verhalten an den Tag? Diese Frage sollte sich jeder Reiter und Pferdebesitzer stellen.
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Pilzbefall beim Pferd – Behandlung von Hautpilz

Pilzbefall beim Pferd – Behandlung von Hautpilz

Jeden kann es treffen, Pilzbefall beim Pferd, denn Pilze sind überall in unserer Umwelt. Sie leben im Boden, im Mist, in Pferdedecken und auch auf der Hautoberfläche. Einem gesunden Pferd mit intaktem Immunsystem können die Pilze nichts anhaben. Ist jedoch der Körper des Pferdes geschwächt, das Pferd gestresst oder der natürliche Fettfilm der Haut gestört (z.B. durch waschen mit tensidhaltigen Produkten), nehmen die Erreger Überhand und der Hautpilz kann sich ungehindert ausbreiten. Die Erkrankung tritt oft ohne erkennbare Infektionsquelle auf, denn die Pilzsporen überleben viele Monate und Jahre in der Umwelt des Pferdes. Der Hautpilz ist lästig, hartnäckig und sehr ansteckend, weshalb sofort gehandelt werden sollte. Ansonsten können aus den zunächst kleinflächigen Veränderungen schnell großflächige Hautveränderungen und Vernarbungen werden. Die vorgeschädigte Haut bietet Bakterien eine gute Angriffsfläche und es kann zu Sekundärinfektionen kommen.
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