Der Pferde-Stoffwechsel ist sehr sensibel und oft stark belastet

Die zunehmend industrialisierte Landwirtschaft und die damit verbundenen Schadstoffe im Pferdefutter sowie chemische Medikamente (z.B. Wurmkuren, Impfungen usw.) belasten den Stoffwechsel unserer Pferde. Dazu kommt häufig eine nicht artgerechte Ernährung mit zu viel kohlenhydratreichem Futter gepaart mit zu wenig Bewegung. Die vielen Proteine, synthetischen Vitamine und Konservierungsmittel belasten den sensiblen Stoff- und Hautstoffwechsel enorm, dieser muss Höchstarbeit leisten um die Giftstoffe wieder auszuscheiden. Die Folgen sind Stoffwechselerkrankungen und Zivilisationskrankheiten.

Ist der Stoffwechsel beim Pferd belastet, reagiert die Haut

Sind die Entgiftungs- und Ausscheidungsorgane überlastet, sieht man dieses häufig an Reaktionen der Haut, die ebenfalls ein Ausscheidungsorgan ist. Leber und Niere können die anfallenden Giftstoffe nicht mehr komplett abtransportieren, es droht eine Überlastung. Zeichen für einen stark belasteten Pferde-Stoffwechsel sind daher Hauterkrankungen wie Ekzeme, Raspe, Mauke, Juckreiz und Haarausfall.

Leber, Niere, Darm und Haut müssen regelmäßig entlastet werden um sich ihrer eigentlichen Aufgabe wieder in vollem Umfang zuwenden zu können – der optimalen Futter-Verwertung.

Den Stoffwechsel Ihres Pferdes entlasten

Um die Gesundheit unserer Pferde und deren Fitness zu unterstützen, sollten wir den empfindlichen Stoffwechsel positiv beeinflussen. Leber und Niere sind mit den auszuscheidenden Giftstoffen häufig überlastet, um Folgeerkrankungen vorzubeugen ist eine Entlastung dringend notwendig.

Das klingt logisch, aber wie können Sie Ihr Pferd da unterstützen? Zunächst sollte die Fütterung kritisch durchleuchtet werden, denn häufig sind unsere Pferde mit Zucker und Proteinen überversorgt. In vielen Pferdefuttern sind außerdem synthetische Zusätze, wodurch noch mehr Gifte in unsere Pferde kommen und den Stoffwechsel und die Entgiftungsorgane belasten.

Bei der Pferdefütterung ist weniger manchmal mehr

Führt man sich vor Augen, wie der ursprünglich Lebensraum unserer Pferde aussieht, nämlich karge Steppe, wird schnell klar, dass die Hauptnahrungsmittel Gras und Heu sind. Dieses sollten einen niedrigen Energiegehalt und einen möglichst hohen Rohfaseranteil haben. Kraftfutter wie Hafer, Gerste, Müsli u.ä. wird im natürlichen Lebensraum nicht angeboten. Auch unsere domestizierten Pferde brauchen erst zusätzliche Energie, wenn sie pro Woche mehr als 5 Stunden intensiv trainiert werden. Um den Verdauungstrakt nicht zu überlasten, muss das Kraftfutter auf möglichste viele kleine Portionen über den Tag verteilt werden. Beim Mineralfutter sollte eins gewählt werden, dass nicht synthetisch hergestellt wurde, der beste Weg die Mineralien ins Pferd zu bringen sind Kräuter, denn so deckt auch das Wildpferd seinen Mineralhaushalt. Ob und wie viel Mineralfutter gegeben wird, ist abhängig von der Heuqualität, oft sind die Pferde schon gut versorgt, wenn das Heu von Wiesen gewonnen wird, auf denen eine große Gräser– und Kräutervielfalt herrscht.

Stoffwechsel des Pferdes unterstützen – Ausleiten statt zuführen

Auch mit der besten Fütterung kann man es heutzutage nicht vermeiden, dass sich Giftstoffe im Körper unserer Pferde ansammeln. Die belastenden Schadstoffe müssen ausgeleitet werden, um den Pferdekörper von giftigen Substanzen zu befreien und das Immunsystem zu stärken. Eine regelmäßige Entgiftung ist daher sehr zu empfehlen um die Funktionen von Leber, Nieren und Haut wieder herstellen. Nur mit einem intakten Stoffwechsel kann Ihr Pferd von innen heraus erstarkt gegen Keime, Bakterien usw. erfolgreich ankämpfen.

Wie können giftige Stoffe wirkungsvoll, natürlich und ohne Nebenwirkungen abtransportiert werden?

Es gibt verschiedene Arten den Pferdekörper zu entgiften. Zum einen funktioniert dieses über Kräuter, die Leber und Nieren zum verstärkten Ausscheiden anregen. Ein weiterer, für das Pferd sehr schonender Weg der Entgiftung, geht über Gesteine die die Giftstoffe bereits im Darm binden. Neu aufgenommene Toxine gelangen so überhaupt nicht in den Blutkreislauf, sondern werden im Verdauungstrakt gebunden und über den Darm ausgeschieden. Leber und Nieren werden so entlastet und können sich den anderen Giften widmen die bereits im Organismus sind und diesen belasten. Auch die Endotoxine, die Darmgifte, die bei abrupten Futterumstellungen entstehen, werden direkt im Darm gebunden und hinaus befördert. Der gefürchteten Hufrehe wird somit vorgebeugt.

Diese vulkanischen Urgesteine wie z.B. das Montmorillonit oder das Klinoptilolith binden außerdem Mykotoxine, Schwermetalle, Radionuklide, Pilze und Ammoniak. Wichtige Vitalstoffe bleiben jedoch erhalten. Denn Montmorillonit und Klinoptilolith wirken selektiv und bindet nur die schlechten Toxine. Kristallkraft No1 und Kristallkraft No2 nutzen die einzigartige Wirkungsweise dieser Gesteine für eine natürliche Entgiftung des Pferdekörpers.

Durch regelmäßige Entgiftungen im Frühjahr und Herbst mit Kristallkraft No1 und / oder Kristallkraft No2 beugen Sie häufigen Pferde-Krankheiten vor, die durch einen überlasteten Stoffwechsel entstehen – zum Beispiel Sommerekzem, Hautpilz, Hufrehe oder Mauke. Auch Durchfälle und Kotwasser können Folgen eines überlasteten Stoffwechsels sein.

Einem gestörten Stoffwechsel und geschwächten Immunsystem vorbeugen

Ich habe schon von vielen positiven Entwicklungen im Zusammenhang mit Kristallkraft gehört. Die natürlichen Bestandteile dieses Zusatzfutters wirken präventiv für die Gesundheit Ihres Pferdes. Möchten wir nicht alle unsere Pferde optimal gegen schmerzende Krankheiten schützen? Mit einer Kristallkraft-Kur legen Sie einen wichtigen Grundstein und verhelfen Ihrem Tier zu einer optimalen Basis für ein gesundes Immunsystem, das gegen Krankheiten, Parasiten und Keime ankämpfen kann.

Ihre Klara Rautenberg

Klara Rautenberg

Klara Rautenberg

Die Pferdebloggerin und Ernährungsberaterin schreibt für das Kristallkraft Pferdewelt Magazin.

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2 Kommentar(e)

  1. Avatar
    Martina Peger

    Ich habe ein Shetty. Er ist 15 Jahre alt. Bei ihm wächst das Fell auf der Krippe nach oben und ich weiß nicht warum. Er ist sonst gesund. Fellwechsel ist auch kein Problem. Vielleicht haben Sie ja eine Idee? LG Martina

  2. Avatar
    Fine

    Vielen Dank für diesen Beitrag. Ich besitze selber ein Pferd und denke, dass auch der Stoffwechsel beim Pferd wichtig ist und man gut darauf achten sollte. Außerdem finde ich richtige Futterergänzungsmittel sind auch wichtig vor allem wenn das Pferd Probleme mit Gelenken oder Sehnen hat.

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