“Gelegenheit macht Pferdeliebe“ – Unverhofft kommt oft

“Gelegenheit macht Pferdeliebe“ – Unverhofft kommt oft

Mein „Pferdeopa“ und das Frühstück

Am 23.12.2017 schaute ich nicht schlecht, oder lag ich noch im Bett und träumte? Meine Pferde stehen im Offenstall und mein ältester ist 43 Jahre und somit hat er das Recht auf ein extra Frühstück.

Somit bin ich auch an meinen freien Tagen natürlich schon früh bei den Pferden. So auch an diesem Tag, noch etwas müde und nur im T-Shirt und Windjacke.

Ich fütterte also Opa und schaute wie gewohnt über den Zaun zu den anderen Beiden. Irgendetwas war komisch, anders, zu viel? Ein kleines geflecktes „Fellmonster“?!

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Mit Körpersprache erfolgreich: Kommunikation mit dem Pferd

Mit Körpersprache erfolgreich: Kommunikation mit dem Pferd

Überall haben sich Pferdefreunde dem lobenswerten Ziel verschrieben, mit ihren Rössern in deren Sprache sprechen zu wollen. Denn, so haben sie es gelernt, das Pferd kommuniziert überwiegend mittels Körpersprache und der Mensch kann lernen, sich dieses Ausdrucksmittels zu bedienen. So werden Hüften geschwungen, Schultern mal angehoben, mal fallen gelassen, es wird Augenkontakt vermieden oder gesucht, es wird Körperspannung aufgebaut und die Energie in der Körpermitte gesammelt. All dies mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg.

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Sag´s auf pferdisch! – Die Pferdesprache

Sag´s auf pferdisch! – Die Pferdesprache

Wer die Sprache der Pferde spricht, der hat einen Zugang zu ihnen gefunden, der über die rein reitsportlich orientierte Kommunikation – Reiterhilfe genannt – weit hinausgeht. Und hat damit Mittel und Wege zur Verfügung, erfolgreicher zu erziehen, auszubilden und zu trainieren. Trotzdem sollten wir die Tatsache nicht außer Acht lassen, dass die Bedeutung der Pferdesprache weit über diesen Aspekt hinausgeht. In erster Linie dient die Pferdesprache natürlich der innerartlichen Kommunikation und wenn wir Pferde „verstehen“ wollen, gehört dazu selbstverständlich das „Verständnis“ dieser Fremdsprache auf der Grundlage dessen, wie die „Muttersprachler“ sie untereinander sprechen. Erst in zweiter Linie dürfen wir dann unsere gewonnenen Erkenntnisse auf die Kommunikation über Artgrenzen hinweg übertragen, soweit dies eben geht.
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Mit allen Sinnen auf Empfang – haben Pferde einen sechsten Sinn?

Mit allen Sinnen auf Empfang – haben Pferde einen sechsten Sinn?

Manchmal kommen auch erfahrene Reiter angesichts der oft erstaunlichen Sinnesleistungen ihrer Pferde ins Grübeln: Haben sie ihn vielleicht doch, den sechsten Sinn? Oft scheinen Pferde Reize zu erfassen, die wir nicht erkennen, sie reagieren auf Dinge, die wir nicht wahrnehmen. Verantwortlich dafür ist aber kein „sechster Sinn“, keine übersinnliche Wahrnehmung, sondern die Andersartigkeit der Sinnesleistungen unserer Pferde. Unsere Pferde haben manche Fähigkeiten, die über unsere eigenen weit hinausgehen und die trotzdem eine natürliche Basis haben – wir tun ihnen keinen Gefallen, wenn wir diese Eigenschaften mystifizieren.
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Nach dem Stubenarrest das Pferd wieder antrainieren

Nach dem Stubenarrest das Pferd wieder antrainieren

Früher bestrafte man unartige Kinder mit Stubenarrest und auch heute noch schickt man kleine Missetäter gerne für einige Zeit aufs Zimmer, damit sie in der Abgeschiedenheit des stillen Kämmerleins über ihre Sünden nachdenken. Nützen tut es vermutlich nichts und sehr fortschrittlich wirken derlei Erziehungsmethoden auch nicht. Trotzdem, Stubenarrest muss manchmal sein, wenn auch in einem anderen Kontext, denn: Es kommt vor, dass unsere Pferde für einige Tage, Wochen oder gar Monate in die Box verbannt werden. Das hat allerdings medizinische Gründe, keine erzieherischen. Der Tierarzt hat „Bettruhe“ verordnet – eine manchmal unumgängliche, für das Lauftier Pferd allerdings auch sehr belastende Maßnahme.
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