Pferd entgiften – warum ist das wichtig?

Pferd entgiften – warum ist das wichtig?

Unsere Pferde nehmen leider täglich Gifte auf. Futtermittel wie Hafer, Heu, Gras und Stroh sind durch den Einsatz von Herbiziden in der Landwirtschaft belastet, aber auch Rückstände von Abgasen und anderen Umweltgiften findet man in nahezu jedem Futtermittel. Außerdem nehmen unsere Pferde durch Kraftfutter und gehaltvolle Wiesen oft zu viel Zucker auf, was zu Übergewicht und Stoffwechselerkrankungen führt.  Zusätzlich wird der Stoffwechsel unserer Pferde durch chemische Medikamente, wie zum Beispiel Wurmkuren und Impfungen belastet.

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Der Weidebauch beim Pferd – jeden Sommer wieder

Der Weidebauch beim Pferd – jeden Sommer wieder

Jedes Jahr mit Beginn der Weidesaison fangen die Bäuche unserer Pferde an zu wachsen und immer kugeliger zu werden. Vor allem Pferde die 24 Stunden auf der Wiese sind bekommen gerne einen Weidebauch oder auch Grasbauch. Aber woher kommt das, ist doch die Weidehaltung an sich die Haltung, die den natürlichen Bedürfnissen eines Pferdes am nächsten kommt.

Befragt man dazu das Internet, bekommt man teilweise widersprüchliche Aussagen über die Ursache des Weidebauchs. Da heißt es zum Beispiel die Pferde würden nicht satt werden vom Gras und deshalb eine so große Menge fressen, die den Bauch anschwellen lässt. Im Frühjahr, wenn das Gras noch jung ist, stimmt das bestimmt, denn dann ist der Rohfaseranteil noch sehr gering. Um satt zu werden brauchen Pferde viel Rohfaser, deshalb sollte man zu Beginn der Weidesaison auch immer Heu mit anbieten.

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Der Pferde-Stoffwechsel ist sehr sensibel und oft stark belastet

Der Pferde-Stoffwechsel ist sehr sensibel und oft stark belastet

Die zunehmend industrialisierte Landwirtschaft und die damit verbundenen Schadstoffe im Pferdefutter sowie chemische Medikamente (z.B. Wurmkuren, Impfungen usw.) belasten den Stoffwechsel unserer Pferde. Dazu kommt häufig eine nicht artgerechte Ernährung mit zu viel kohlenhydratreichem Futter gepaart mit zu wenig Bewegung. Die vielen Proteine, synthetischen Vitamine und Konservierungsmittel belasten den sensiblen Stoff- und Hautstoffwechsel enorm, dieser muss Höchstarbeit leisten um die Giftstoffe wieder auszuscheiden. Die Folgen sind Stoffwechselerkrankungen und Zivilisationskrankheiten.

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Wann ist eine Darmsanierung beim Pferd sinnvoll?

Wann ist eine Darmsanierung beim Pferd sinnvoll?

Einige Pferde sind immer wieder von hartnäckigen Durchfällen betroffen. Als Pferdebesitzer hofft man immer, jetzt endlich das durchschlagende Mittel gefunden zu haben. Kommt man am Morgen in den Stall, begrüßt uns dann wieder das gleiche Bild: Die Hinterbeine sind vom Durchfall und vom Kotwasser ganz schmutzig und verklebt.

Mit Durchfall will der Pferdekörper immer irgendetwas loswerden. Unerwünschte Stoffe kann ein Pferd anderweitig nur noch über häufiges Wasserlassen oder Ekzeme ausscheiden.
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Fellwechsel beim Pferd – so können Sie Ihr Pferd wirkungsvoll unterstützen

Fellwechsel beim Pferd – so können Sie Ihr Pferd wirkungsvoll unterstützen

Die Tage werden endlich wieder länger, die Temperaturen hoffentlich bald wärmer und der Fellwechsel bei Ihrem Pferd beginnt. Viele glauben, dass dieser von den steigenden Temperaturen abhängt. Wissenschaftler haben nun aber herausgefunden, dass vielmehr die Tageslichtlänge eine wichtige Rolle für den Startschuss zum Fellwechsel spielt. Oft denken wir Pferdebesitzer noch gar nicht daran und schon rieseln die ersten Haare aus dem Winterfell.
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Wenn Hormone Amok laufen und das Pferd krank wird – Das Equine Metabolische Syndrom (EMS) und das Equine Cushing Syndrom (ECS)

Wenn Hormone Amok laufen und das Pferd krank wird – Das Equine Metabolische Syndrom (EMS) und das Equine Cushing Syndrom (ECS)

Zu Hormonen scheinen wir Zweibeiner ein eher gespaltenes Verhältnis zu haben: Für den einen sind es die Stoffe, aus denen die Träume sind – Träume von schwellenden Muskelbergen, unerschöpflicher Manneskraft und kribbelnden Frühlingsgefühlen. Für den anderen ein probates Mittel, der eigenen Leistungsfähigkeit unauffällig auf die Sprünge zu helfen – Hormone beflügeln nicht nur so manchen (Rad)Sportler zu neuen Rekordzeiten und Höchstleistungen. Aber auch das sind Hormone: Unter dem Einfluss dieser Wunderstoffe mutieren zuvor recht vernünftige Kinder zu pubertierenden Pickelmonstern, nette Männer zu chauvinistischen Machos und freundliche Frauen zu nervenden Zicken – so zumindest das verbreitete „Image“ dieser Wunderstoffe.

Was vielen nicht bewusst ist: „Hormon“ bedeutet nicht automatisch „Geschlechtshormon“, vielmehr steuern Hormone auch viele andere Körperfunktionen. In diesem komplizierten Steuerungssystem kann so manches schiefgehen. Auch bei unseren Pferden kommt es gar nicht selten zu Störungen der hormonellen Regelung, die zu schwerwiegenden Erkrankungen führen.
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