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Mittwoch, 02 Dezember 2015
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Pony Maxi reagierte auf jede Umstellung mit Kotwasser

Liebes Kristallkraft-Team,

natürlich erzähle ich Ihnen gerne die Geschichte von meinem Pony und wie wir zu Kristallkraft kamen:

Vor vier Jahren habe ich ein 160 Jahre altes Bauernhaus mit Stall und Scheue gekauft und saniert, weil es immer mein Traum war, mein Pferd irgendwann zuhause halten zu können. Vor zwei Jahren haben wir aus dem alten Kuhstall dann einen ca. 40 m² Laufstall mit frostfreier Tränke und anschließendem 25 m² Paddock gebaut. Damit mein damals 14 jähriger Zweibrücker-Wallach nicht alleine bleiben muss, war ich auf der Suche nach einem Gesellschaftspony. Über eine Anzeige im Internet habe ich Maxi, unseren weißgeborenen Schimmel gefunden. Er sollte Anfang 20 sein, knapp 120 cm Stockmaß, ein ausrangiertes Reitschulpony, das mit seiner Haltung nicht mehr so wirklich glücklich und auf der Suche nach einem Rentnerplatz war.

Mein damaliger Freund und ich waren ihn anschauen und ich mochte Maxi sofort. Der Stallumbau war noch nicht abgeschlossen, so dass wir Maxi erst einige Wochen später abholen konnten. Er hatte schon bei unserem ersten Besuch gehustet und wurde uns als Allergiker vorgestellt. Außerdem hat man uns darauf hingewiesen, dass er im Frühjahr und Herbst immer Durchfall hätte und die Hinterbeine dann immer schmutzig wären. Ein Allergiker war für mich kein Problem, da mein Zweibrücker ebenfalls allergisch auf Staub, vor allem Heustaub, reagiert, und ich deshalb ohnehin schon seit Jahren konsequent nasses Heu füttere und meinen Stall mit entstaubtem Leinstroh einstreue. Den Durchfall würde ich schon in den Griff bekommen.

Dann kam der Tag des Umzugs und wir fuhren die 200 km um Maxi abzuholen. Es war Juni, er hustete noch immer und hatte deutlich abgenommen. Richtig mager war er und die Hufe waren auch zu lang. Ich dachte nur: „Oh Gott, hoffentlich zeigt uns keiner wegen Tierquälerei ein wenn ich den jetzt bei mir in den Stall stelle.“ Es wurde höchste Zeit, dass Maxi aus seinem alten Zuhause raus kam und so nahmen wir ihn mit.

Er verstand sich sofort mit meinem Großen und die beiden sind seitdem ein Herz und eine Seele. Da der Husten bereits einen irreparablen Lungenschaden zur Folge hatte, konnten wir ihn zwar behandeln und die Belastung für Maxi deutlich reduzieren, aber ganz beschwerdefrei wird er nie mehr sein. Er ist jedoch fit und begleitet uns nun drei Mal pro Woche mit zwei 9 jährigen Mädchen abwechselnd ins Gelände.

Weitaus schwieriger gestaltete sich das Problem mit dem „Durchfall“, der eigentlich gar kein Durchfall ist. Maxi reagierte mit starkem Kotwasser auf die Futterumstellung von Gras auf Heu bzw. von Heu auf Gras, auf Wetterwechsel vor allem bei nassem, nass-kaltem und stürmischen Wetter und auf Stress jeglicher Art. Vor allem wenn er alleine bleiben musste, hat dies das Problem nur noch verschlimmert. Natürlich habe ich alle diese Faktoren erst nach und nach erkennen können und einiges ausprobieren müssen.

Die Mittel vom Tierarzt halfen alle nicht. Besser wurde es allerdings schon als ich Maxi eine Paddockdecke kaufte und ihn im Herbst eindeckte. Pony hin oder her: Der kleine weiße Mann mit seiner rosa Haut ist nun mal wesentlich empfindlicher als die meisten anderen Ponys und er liebte seine Decke von Anfang an. Außerdem gehen meine Pferde täglich höchstens 12 Stunden auf die Weide und werden die anderen 12 Stunden mit nassem Heu zugefüttert. So ist die Umstellung im Frühjahr und Herbst nicht mehr so krass und das Kotwasser hat sich schon dadurch vermindern lassen. Auch ist meine Herde inzwischen noch um einen jungen Shetty-Hengst angewachsen, so daß Maxi auch dann noch Gesellschaft hat wenn ich mit Imzadi unterwegs bin.

Zusätzlich habe ich im Internet nach Behandlungsmöglichkeiten gesucht und bin dabei auf Kristallkraft No1 gestoßen. Ich habe es ausprobiert und Maxis Kotwasserproblem besserte sich schon nach wenigen Tagen. Seitdem bekommt er es ohne Unterbrechung das ganz Jahr über gefüttert. Wenn er beschwerdefrei ist, wie z.B. jetzt im Sommer, bekommt er nur die halbe Dosis pro Tag. Wenn ich sehe, dass er wieder Probleme mit Kotwasser bekommt (z.B. weil das Wetter umschlägt oder es mehrere Tage sehr regnerisch ist), erhöhe ich die Dosierung wieder auf die normale Menge.

Seit wir Kristallkraft No1 füttern kann ich bei Maxi die Tage mit Kotwasser fast an einer Hand abzählen. Sehr positiv finde ich auch die Tatsache, dass sich das Kristallkraft so leicht dosieren lässt und zumindest bei uns niemals irgendwelche Nebenwirkungen aufgetreten sind. So kann ich immer schnell auf eine Veränderung von Maxis Zustand reagieren und erspare uns beiden vor allem in der kalten Jahreszeit aufwendige und unangenehme Waschaktionen. Maxi und ich sind mit Kristallkraft sehr zufrieden und können es uneingeschränkt weiterempfehlen.

Mit freundlichen Grüßen

Sabrina Winnebeck, Breit

Eingesetzte Nahrungsergänzung: