Fellwechsel Pferd

Fellwechsel bei Pferden – Zwei Mal im Jahr eine anstrengende und Kräfte zehrende Zeit für unsere Pferde

Das Fell schützt unsere Pferde vor Kälte und Wind, vor Sonne und Regen und passt sich den Jahreszeiten an. In unserer Klimazone mit ausgeprägten Jahreszeiten müssen Pferde sich an starke Temperaturwechsel anpassen, was Höchstleistungen vom Pferdekörper fordert. Der gesamte Stoffwechsel läuft auf Hochtouren, und diese Arbeit können Sie Ihrem Pferd erleichtern, indem Sie es regelmäßig entgiften. Es gibt ein paar wichtige Unterschiede im Frühjahrs- und im Herbstfellwechsel, die Sie berücksichtigen sollten.

Unterstützen Sie Ihr Pferd beim Fellwechsel im Frühjahr durch Entgiftung

Auch wenn der Winter noch nicht ganz vorbei ist, spüren die Pferde mit dem veränderten Sonnenstand schon das nahende Frühjahr und beginnen, das Winterfell abzustoßen. Die Weidezeit steht bevor und damit auch die Umstellung des Futters. Dies bringt erhebliche Belastungen für den Stoffwechsel mit sich, die das Pferd bewältigen muss. Der Frühjahrsfellwechsel ist ganz besonders anstrengend für Ihr Pferd, berücksichtigen Sie dies unbedingt bei der Futterzusammenstellung. Der Stoffwechsel läuft auch Hochtouren, um das dicke Winterfell loszuwerden und das leichte Sommerfell wachsen zu lassen. Dies bringt einen erhöhten Energiebedarf mit sich, welcher durch eine Erhöhung der Heuration, energiereiches Müsli und passendes Mineralfutter abgedeckt werden sollte. Sie wollen doch sicher auch, dass Ihr Pferd im Sommer hochglänzend im Lack steht?

Ist Ihr Pferd müde?

Sie kennen das sicherlich auch von Ihrem Pferd, dass es etwas träge und müde ist, vielleicht Schuppen im Fell hat und irgendwie matt wirkt. Manche Pferde tun sich auch richtig schwer, den Winterpelz loszuwerden und plagen sich über Monate mit dem Abstoßen des Fells herum. Das betrifft ältere Pferde ganz besonders.

Fellwechsel - Unterstützung für Ihr Pferd

Sie können Ihrem Pferd diese Zeit erheblich erleichtern, indem Sie jetzt eine Entgiftungskur durchführen. Im Lauf des Winters haben sich meist viele Schlacken im Körper des Pferdes abgesetzt, die die natürlichen Stoffwechselvorgänge stören und behindern. Wenn nun noch der Fellwechsel, der von Haus aus schon viel Energie benötigt dazukommt, tut entsprechende Unterstützung Ihrem Pferd richtig gut. Wirkt Ihr Pferd auch etwas träge oder hat Schuppen im Fell? Mit der Kristallkraft Entgiftung sorgen Sie dafür, dass Ihr Pferd wieder richtig in Schwung kommt und ein glänzendes Sommerfell bekommt.

Wie wirkt die Entgiftung mit Kristallkraft?

Die Kristallkraft Entgiftung wirkt auf mehreren Ebenen. Es werden Schadstoffe gebunden und diese sicher und wirkungsvoll abtransportiert. Gleichzeitig wird der Säure-Basen-Haushalt in sein natürliches Gleichgewicht zurückgebracht. Leinkuchen wirkt besänftigend auf die Magenschleimhäute und sorgt für einen schonenden Abtransport der gebundenen Gifte. Johannisbrotschrot bildet eine gelartige Masse und hat eine günstige Wirkung auf die Darmschleimhäute. Außerdem ist es in der Lage, schädliche Darmgifte zu binden. Kalt gepresstes Mariendistelöl unterstützt die Funktion und Regenerierung der Leber.

Was ist der Unterschied zwischen Kristallkraft No1 und No2?

Beide Produkte, Kristallkraft No1 und Kristallkraft No2 sind Entgiftungskuren für Pferde, unterschiedlich sind die Inhaltsstoffe. Während No1 auf Basis vulkanischen Montmorillonits und Spezialhefe bindet, ist die Basis von No2 sedimentäres Klinoptilolith sowie Hefezellwandextrakt und fermentiertes Weizenmalz. No1 ist besonders sanft und schleimbildend und Spezialist bei der Bindung von Mykotoxinen, No2 ist besonders gut bei der Bindung von Ammoniak und Endotoxinen und baut aktiv die Darmflora auf. Eine sehr interessante Fütterungsvariante ist es, beide Produkte gleichzeitig jeweils in halber Menge oder abwechselnd zu geben, um eine möglichst breite Palette von Toxinen zu erfassen. Basis bleibt weiterhin die No1, im Fellwechsel, bei Hautproblemen, Mauke und wenn es besonders schonend sein soll. Bei stark gestörter Darmflora, Hufrehe, Cushing, EMS und nach Gabe von Antibiotika, Cortison und Wurmkuren ist No2 empfehlenswert.

Gebundene Energie wird freigesetzt

Die so frei gewordenen Energien stehen Ihrem Pferd nun für andere Aufgaben des Körpers zur Verfügung. Dies äußert sich in einem verbesserten Haut-, Fell- und Hufwachstum. Auch die Qualität der Hufe profitiert so.

Wenn der Frühling naht, ist eine Entgiftung ein sinnvolles und wirksames Instrument zur Vorbeugung und Gesundheitsfürsorge für alle Pferde - auch Ihr Pferd wird es Ihnen danken.

Herbstfellwechsel fordert besondere Sorgfalt bei Pferdefütterung

Die Tage werden kürzer, die Nächte länger. Die kürzeren Sonnenzeiten und den tieferen Sonnenstand registrieren die Pferde im Unterbewusstsein ganz genau. In der Kombination mit den tieferen Temperaturen ist das der Startschuss für den Herbstfellwechsel. Das feine glänzende Sommerfell wird abgestoßen und das dickere Winterfell wird gebildet. Es ist mit einer wärmenden Schicht Unterwolle ausgestattet, die durch ihren Fett- und Talggehalt eine Schutzwand gegen Wasser auf der Haut darstellt. In der kalten, nassen Jahreszeit schützt sich das Pferd so vor Frieren und Erkältungen. Solange die Haut trocken bleibt, kann der Körper die Temperatur halten, und das Pferd fühlt sich auch bei sehr tiefen Temperaturen noch wohl.

Der Fellwechsel ist mit einem höheren Energiebedarf für das Pferd verbunden. Sowohl das Abstoßen der alten Fells als auch das Bilden des neuen dickeren Winterfells kosten Kraft und fordern vom Pferdhalter besonderes Augenmerk bei der Auswahl der Futterkomponenten. Die meisten Pferde haben sich während der Weidezeit eine etwas fülligere Sommerfigur zugelegt, um für den Winter besser gerüstet zu sein.

Bitte achten Sie auf den Eiweiß- und Fruktangehalt im Weidegras

Eiweissgehalt Fruktangehalt im Weidegras

Im Sommer ist das Angebot auf der Weide üppig und energiereich. Das ändert sich mit dem Absinken der Temperatur. Auf der Weide wächst das Gras langsamer, und in der Regel sind die Pferdekoppeln bis zum Ende des Sommers auch gut abgegrast. Auf stark abgeweideten Flächen besteht die Gefahr, dass dann sogenanntes gestresstes Gras nachwächst, das einen erhöhten Eiweiß- und Fruktangehalt hat. Solches Gras ist für Pferde schwer verdaulich und kann toxische Reaktionen im Darm nach sich ziehen. Im schlimmsten Fall können sogar Hufreheschübe entstehen.

Pestizide belasten das Pferdefutter

Der Herbst ist natürlich auch Erntezeit. Kurz vor dem Schneiden des Korns werden in der Landwirtschaft meist verstärkt Unkrautvernichtungsmittel eingesetzt, damit unerwünschte Pflanzen bei der Ernte nicht im Korn landen. Das bedeutet aber auch, dass im Stroh die ganzen belasteten abgestorbenen Pflanzen landen. Auch das Korn selbst enthält auf diese Weise Giftstoffe, die auch für den Stoffwechsel der Pferde schädlich sind. Auch die neben den Feldern liegenden Weidegrasflächen werden bei der flächendeckenden Pestizidverteilung miterfasst. Für unsere Pferde bedeutet dies, dass im Grunde ihre gesamte Nahrungskette mit chemischen Substanzen belastet ist.

Vom Spätsommer an bis in den Herbst haben wir es also mit einigen belastenden Faktoren für Pferde zu tun:

  • Beginnender Fellwechsel
  • Erhöhter Energiebedarf des Pferdes
  • Toxinbelastung durch intensive Landwirtschaft
  • Hoher Eiweiß- und Fruktangehalt des Weidegrases

Allen aufgelisteten Faktoren begegnen Sie natürlich und ganzheitlich mit einer Entgiftungskur mit Kristallkraft No1 oder Kristallkraft No2. Um eine möglichst breite Palette an Toxinen zu erfallen, geben viele Pferdebesitzer inzwischen Ihren Pferden eine Kombination aus Kristallkraft No1 und No2 jeweils in halber Dosierung. Die Zeit ab Mitte August bis Ende Oktober ist ideal für eine Entgiftungskur mit Kristallkraft. Als prophylaktische Maßnahme ist das für alle gesunden Pferde als prophylaktische Maßnahme sehr sinnvoll und eine Investition in langfristige Pferdegesundheit. Regelmäßige Entgiftung pflegt den Stoffwechsel und sorgt dafür, dass sich nicht ständig neue Giftstoffe im Körper anreichern. Das belastet die Leber und die Nieren und kann über die Jahre zu Stoffwechselstörungen führen.

Alte Pferde haben häufiger Probleme mit dem Fellwechsel

Der Stoffwechsel bei Pferden ist besonders störungsanfällig und empfindlich. Die Kristallkraft Entgiftung ist sehr gut verträglich und wegen seines angenehmen Geschmacks sehr beliebt bei Pferden. Sie entgiften so Ihre Pferde auf natürliche Weise schonend und wirkungsvoll. Die Kristallkraft Entgiftung kann auch bei tragenden Stuten und Fohlen angewendet werden. Besonders relevant ist die regelmäßige Entgiftung bei alten Pferden und Pferden mit chronischen Stoffwechselstörungen oder erschwertem Fellwechsel. Dies hängt meist zusammen. Ältere Pferde und angeschlagene Pferde tun sich häufig schwer, das Fell abzustoßen und das Winterfell zu bilden. Mit der Kristallkraft Entgiftung gelingt dies schneller und auch Hautirritationen können so vermieden werden.

Anwendung:

Füttern Sie Ihrem Pferd über 40 Tage eine Entgiftungskur, anschließend können Sie bei Bedarf auch noch in halber Dosierung eine Weile weiterfüttern. Meist hat man als Pferdehalter selbst das beste Gespür, wann die Entgiftung wirklich abgeschlossen ist. Nach der Herbstentgiftung können Sie dann pausieren, bis der Frühjahrsfellwechsel wieder ansteht.

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