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Mauke Pferd

Mauke bei Pferden

Was ist Mauke und wie äußert sich diese Erkrankung



Mauke Pferd
Mauke beim Pferd

Mauke beim Pferd ist eine entzündliche Hauterkrankung in der Fesselbeuge von Pferden. Es bilden sich Bläschen auf der Haut, die mit einer eitrigen Flüssigkeit gefüllt sind und schließlich platzen. Daraus entstehen teilweise unangenehm riechende Krusten, in denen sich Keime ansiedeln. Es gibt aber auch eine trockene Form von Mauke, bei der sich krustiger Schorf bildet. Auch hier sammeln sich Keime in diesem Schorf. Bei starker Ausprägung von Mauke können die Krusten auch Schmerzen beim Pferd verursachen. Als Folge davon zeigen einige Pferde Lahmheiten. Besonders empfindlich und auch häufiger betroffen sind Pferde mit weißen Beinen oder mit starkem Behang wie zum Beispiel Tinker.

Wie entsteht Mauke

Mauke Keime

Häufige Ursache von Mauke sind bakterielle Infektionen oder Pilzbelastung. Typischerweise tritt die Mauke verstärkt in der kalten und nassen Jahreszeit auf, wenn die Ausläufe der Pferde nass und matschig sind. Aber auch unsaubere  Haltung und schlecht ausgemistete Ställe, wo die Pferde lange in ihren Ausscheidungen stehen müssen, können Mauke bei Pferden auslösen. Auch äußere Belastungen der Haut – z. B. übertriebene Hygienemaßnahmen, Verletzungen, Allergien – verstärken die Gefahr, dass Pferde Mauke entwickeln. Alles, was den Organismus und damit das Immunsystem belastet, erhöht das Risiko für eine Maukeerkrankung.

Dazu gehören:

  • zu häufiges Entwurmen
  • Umweltbelastungen
  • falsche Fütterung (zu fette Weiden)
  • starke Medikamente
  • psychische Faktoren
  • Stress
  • Befall mit Parasiten

 

Therapie bei Mauke

Olivenölseife

Auf keinen Fall sollten Sie die Krusten mit Gewalt abkratzen. Weichen Sie diese sanft mit warmem Wasser ein. Klassiker ist hier die bewährte Kernseife, aber auch Olivenölseife, die Sie sehr preiswert in türkischen Läden bekommen, ist hierfür bestens geeignet. Wenn die Krusten weich geworden sind, entfernen Sie diese durch vorsichtiges Abreiben mit einem Waschlappen, der unbedingt abgekocht sein sollte. Achten Sie darauf, dass die Stellen nicht bluten, denn dann können wieder Keime eindringen.

Um die Stellen vor erneuter Infektion zu schützen, können Sie diese mit Teebaumöl oder auch Lavendelöl betupfen oder mit einer Zinksalbe behandeln. Eine einmalige Behandlung reicht hier nicht aus, im Gegenteil: Mauke ist oft eine eher langwierige Sache. Wiederholen Sie die Prozedur täglich und zwar so lange, bis die Stellen wirklich abgeheilt sind und die Haut verschlossen ist.

Mauke Fessel

Gleichzeitig sollten Sie die Mauke unbedingt auch innerlich behandeln. Fast alle Pferdekrankheiten gehen von innen nach außen, so ist auch die Mauke letztlich ein Symptom innerer Prozesse. Die Ursache befindet sich also im Körper. Das Immunsystem ist belastet und geschwächt, so dass eine Infektion mit Keimen und Pilzen überhaupt erst möglich wird. Hier können Sie Ihr Pferd durch eine Entgiftungskur mit Kristallkraft No1 unterstützen und den Pilzen den Nährboden entziehen. Der Montmorillonit stellt aufgrund seiner hohen Ionenaustauschfähigkeit das Säure-Basen-Gleichgewicht wieder her. Das ist bei Mauke belasteten Pferden ganz besonders wichtig, da diese meist übersäuert sind und daher Pilzen ein ideales Klima bieten.

Auch Leber und Nieren müssen entlastet werden, um wieder reibungslos funktionieren zu können. Durch die Bindung von Toxinen geschieht das mit Kristallkraft No1 auf schonende und dabei gleichzeitig sehr nachhaltige Weise. Sie können diesen Prozess sinnvoll unterstützen, indem Sie zusätzlich Bitterkräuter füttern. Informationen zu speziell für Pferde konzipierten Zusammenstellungen, finden Sie im Fachhandel.

Was sollte ich vermeiden?

  • Getreide
  • Leckerlis
  • Silage
  • Heulage
  • Synthetisches Mineralfutter
  • Fertigmüsli

 

Was ist gut?

  • Energiearmes, qualitativ hochwertiges Heu
  • Als Ersatz für Leckerlis ungespritztes Obst und Gemüse
  • Kalt gepresste Öle als Nahrungsergänzung wie z. B. Leinöl
  • Leckstein ohne synthetische Zusätze
  • Biologische Futtermittel ohne Herbizide

 

Mauke Pferd Koppel
Gründlich Ausmisten bei Mauke

Mauke beim Pferd behandeln - Was kann ich noch tun?

  • Täglich besonders gründlich misten
  • Auch auf Koppel und Paddock Mist absammeln
  • Matschbildung vermeiden
  • Verstärkte Hautpflege betreiben, vor allem im Fesselbereich
  • Bei starkem Behang die Haare im Fesselbereich kürzen
  • Selektiv entwurmen
  • Regelmäßig entgiften
  • Pferdedecken, Gamaschen und anderes Pferdezubehör regelmäßig waschen und ebenfalls mit pilz- und keimabtötenden Zusätzen behandeln

 

Viele unserer Kunden schwören auf Kristallkraft No1 bei Mauke. Lesen Sie selbst nach in den Erfahrungsberichten bei Mauke

Fazit:

Mauke ist eine durch Bakterien oder Pilze verursachte Infektion der Haut, die meist durch eine Schwächung des Immunsystems ermöglicht wird. Die Behandlung sollte parallel äußerlich und innerlich erfolgen und erfordert etwas Geduld. Pferde mit empfindlicher Haut oder starkem Behang sind häufiger betroffen. Durch regelmäßige Entgiftung bei Pferden kann man einer Mauke beim Pferd bereits vorbeugen.

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