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Der Fellwechsel bei Pferden im Frühling

Eine anstrengende und kräftezehrende Zeit für unsere Pferde

Fellwechsel Pferd

Der Fellwechsel naht

Bereits im Januar, wenn der Winter noch voll in Gang ist, spüren die Pferde mit dem veränderten Sonnenstand schon das nahende Frühjahr. Spätestens im Februar, wenn die Tage bereits deutlich länger sind, beginnen sie, das Winterfell abzustoßen. Die Weidezeit steht bald bevor und damit auch die Umstellung des Futters. Dieses alles bringt erhebliche Belastungen für den Stoffwechsel mit sich, die das Pferd bewältigen muss. Der Frühjahrsfellwechsel ist anstrengend für Ihr Pferd, berücksichtigen Sie dies unbedingt bei der täglichen Arbeit und bei der Futterzusammenstellung.

Was geschieht im Körper des Pferdes?

Energieleistung Pferd

Die Zirbeldrüse, eine wichtige Hormondrüse im Gehirn, steuert neben dem Schlaf-Wach-Rhythmus und der Fortpflanzung auch den Fellwechsel und wird durch die längere Lichtzeit stimuliert, den Fellwechsel einzuleiten. Das alte plüschige Winterfell wird abgestoßen, während gleichzeitig das feine Sommerfell neu gebildet wird. Diese Vorgänge erfordern eine hohe Energieleistung. Der Vitalstoffbedarf steigt und die Infektionsanfälligkeit ist erhöht. Vor allem Herpesinfektionen sowie Influenza und Erkrankungen der Atemwege kommen jetzt besonders häufig bei Pferden vor.

Ist Ihr Pferd müde im Fellwechsel?

Pferd müde im Fellwechsel

Sie kennen es vielleicht auch von Ihrem Pferd, dass es etwas träge und müde ist, vielleicht Schuppen im Fell hat und irgendwie matt wirkt. Manche Pferde tun sich auch richtig schwer, den Winterpelz loszuwerden und plagen sich über Monate mit dem Abstoßen des Fells herum. Das betrifft ältere Pferde sowie Pferde mit einem gestörten Stoffwechsel ganz besonders.

Wie muss die Fütterung angepasst werden?

Fütterung während Fellwechsel

Über viele Monate hat Ihr Pferd vorwiegend Heu und Stroh bekommen, was mit einer hohen Staubbelastung verbunden ist. Wird Ihr Pferd mit Heulage/Silage gefüttert, führt dieses zu einem Ungleichgewicht der Darmflora und verschiebt den Säure-Basenhaushalt. Viele Pferde haben zum Ende des Winters schlechte Leberwerte, Ursache sind häufig Mykotoxine, die leider in vielen Futtermitteln enthalten sind, aber auch der Fellwechsel an sich ist leberbelastend.

Mit steigenden Säften verändert sich nun der Speisezettel hin zu mehr Grünfutter. Die Darmflora muss daher umgebaut werden und sich in ihrer Bakterienzusammensetzung auf Weidegras einstellen. Der erste Schritt zur optimalen Futterration sollte die Berechnung des tatsächlichen Energiebedarfs des Pferdes sein. Basis bleibt eine tägliche Raufuttergabe von ca. 1,5 kg Heu je 100 kg Körpergewicht des Pferdes. Da die erforderliche Energie durch den Fellwechsel, durch die Witterung, und durch erhöhte Bewegung steigt, kommen Weidegras, Kraftfutter und Vitalstoffe in einer an das Pferd angepassten Menge hinzu.

Zur energetischen Aufwertung eignen sich im Fellwechsel besonders gut Futteröle wie Leinöl oder Schwarzkümmelöl.

Unterstützung des Pferdes im Fellwechsel
Pferd im Fellwechsel unterstützen

Unterstützung für Ihr Pferd im Fellwechsel

Achten Sie darauf, dass Ihr Pferd jeden Tag, so viele Stunden wie irgend möglich, dem natürlichen Licht ausgesetzt ist. Das bringt den Hautstoffwechsel in Schwung und erleichtert den Fellwechsel.

Außerdem erleichtern Sie Ihrem Pferd diese Zeit erheblich, indem Sie jetzt eine Entgiftungs- und Vitalstoffkur durchführen. Im Lauf des Winters haben sich meistens viele Toxine im Körper des Pferdes gesammelt, die die natürlichen Stoffwechselvorgänge stören und behindern. Wenn nun noch der Fellwechsel, der von Haus aus schon viel Energie benötigt, dazukommt, tut entsprechende Unterstützung Ihrem Pferd richtig gut.

Frühjahrskur für Ihr Pferd<

Die Frühjahrskur für Ihr Pferd

Beginnen Sie bereits im zeitigen Frühjahr, wenn die ersten Haare rieseln, mit der Kur. Wir empfehle,n schon im Februar mit der kombinierten Vitalstoff- und Entgiftungskur zu starten.


  • Geben Sie 40 Tage lange Kristallkraft No1 oder Kristallkraft No2 in der Kurdosierung von 2 Messbechern täglich (für ein Pferd mit 500 – 600 kg Körpergewicht)
  • Für die Vitalstoffversorgung geben Sie während dieser Zeit täglich 2 Messbecher Kristallkraft TheMineral

So wird Ihr Pferd mit natürlichen Vitalstoffen in optimaler Bioverfügbarkeit versorgt. Die Kristallkraft Entgiftungen wirken auf mehreren Ebenen. Es werden Schadstoffe gebunden und diese werden sicher und wirkungsvoll abtransportiert. Gleichzeitig wird der Säure-Basen-Haushalt in sein natürliches Gleichgewicht zurückgebracht.

Wann nehme ich Kristallkraft No1 und wann No2?

Beide Produkte, Kristallkraft No1 und Kristallkraft No2, sind Entgiftungskuren für Pferde, unterschiedlich sind die Inhaltsstoffe und somit die Bandbreite der Giftstoffe, die gebunden werden. Kristallkraft No1 ist eine sanfte Entgiftung, da das enthaltene vulkanische Montmorillonit schleimbildend ist. Kristallkraft No2 enthält sedimentäres Klinoptilolith und bindet besonders gut Ammoniak und Endotoxine.

Kristallkraft No1:

Entgiftungskur

Zum Produkt
  • Im Fellwechsel
  • Bei Hautproblemen
  • Mauke / Raspe
  • Bei schlechter Hufhornqualität
  • Kotwasser
  • Sommerekzem
  • Allergien
  • Zur Leberentlastung
  • Stärkung des Immunsystems
  • Harmonisierung Säure-Basen-Haushalt

Kristallkraft No2:

Alternative Entgiftung

Zum Produkt
  • Im Fellwechsel
  • Zum Anweiden / bei Futterumstellung
  • Bei stark gestörter Darmflora
  • Nach Antibiotika Gabe
  • Bei Hufrehe gefährdeten Pferden
  • Cushing
  • EMS / Stoffwechselerkrankungen
  • Nach Wurmkuren
  • Kotwasser
  • Bei Heulage-/Silagefütterung
  • Nach Medikamentengabe
  • Zur Leberentlastung
  • Stärkung des Immunsystems
  • Harmonisierung Säure-Basen-Haushalt
  • Bei Atemwegserkrankungen

Hinweis: Eine sehr interessante Fütterungsvariante ist es, beide Produkte gleichzeitig jeweils in halber Menge oder abwechselnd zu geben, um eine möglichst breite Palette von Toxinen zu erfassen.

Gebundene Energie wird freigesetzt

Gebundene Energie freisetzen

Eine Entgiftung mit Kristallkraft No1 oder Kristallkraft No2 ist eine Entlastung für den Pferdekörper, denn die Entgiftung findet im Darm statt. Dort werden Giftstoffe, die sonst über die Blutbahn zu den Entgiftungsorganen wandern würden, gebunden und mit dem Kot ausgeschieden. Deshalb findet eine Entlastung des Körpers statt. Die so frei gewordenen Energien stehen Ihrem Pferd nun für andere Aufgaben des Körpers zur Verfügung. Dieses äußert sich in einem verbesserten Haut-, Fell- und Hufwachstum. Auch die Qualität der Hufe profitiert davon.

Fazit:

Wenn der Frühling naht, ist eine Entgiftung ein sinnvolles und wirksames Instrument zur Vorbeugung und Gesundheitsfürsorge für alle Pferde - auch Ihr Pferd wird es Ihnen danken.

Unsere Empfehlung

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Kristallkraft No1 8-kg-Sack

Natürliche Entgiftungskur für Pferde

  • 8 kg Sack (6,86 €/kg)
  • Natürliche Entgiftung
  • Unterstützung der Verdauung
  • Unterstützung des Stoffwechsels
  • Bindung von Mykotoxinen
  • Unterstützung bei Kotwasser
Details

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Kristallkraft No2 7,5-kg-Sack

Die alternative Entgiftungskur für Ihr Pferd

  • 7,5 kg Sack (9,32 €/kg)
  • Bindung von Toxinen & Ammoniak
  • Ausleitung von Schwermetallen
  • Neutralisierung freier Radikale
  • Entlastung von Leber und Nieren
  • Stärkung des Immunsystems
Details

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