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Hufrehe - Ursachen erkennen und behandeln

Erkenntnisse zu akuter und chronischer Rehe

Hufrehe beim Pferd

Hufrehe behandeln

Wir alle wünschen uns natürlich, nie selbst mit unserem Pferd betroffen zu sein, da die Hufrehe die wohl mit am meisten gefürchtete und tückischste Diagnose für ein Pferd ist und gleichzeitig die zweithäufigste Todesursache bei Pferden. Eigentlich ist Hufrehe keine Krankheit im klassischen Sinn, sondern ein vielschichtiges Symptombild, welches durch ein Zusammenkommen verschiedener Ursachen entsteht.

Hufrehe (Laminitis) Entstehung

Laminitis bei Pferden

Der Name kommt ethymologisch gesehen von dem Wort „Räh“, was so viel bedeutet wie steif. Faktisch ist die Hufrehe eine Entzündung der Huflederhaut, die nicht durch das Eindringen von Bakterien von außen entsteht, sondern durch entzündliche Prozesse im Huf selbst. Entzündungsprozesse fordern Raum, der Huf kann sich jedoch nur bedingt weiten, daher entsteht ein hoher Druck im Huf. Der extreme Druck verursacht unerträgliche Schmerzen für das Pferd. Bei Nichtbehandlung kommt es im weiteren Verlauf zur Absenkung oder zur Rotation des Hufbeins und zum Durchbruch des Hufbeins durch die Sohle.

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Die toxische Hufrehe

Durch massenhaftes Bakteriensterben im Darm, welches durch Verdauungsprobleme, Medikamente oder krankhafte Veränderungen der Darmflora entstehen kann, gelangen sogenannte Endotoxine über die geschädigte Darmwand in den Blutkreislauf und damit auch in den Huf. Dabei werden die sehr feinen Blutgefäße im Inneren des Hufes durch Toxine geschädigt. Die toxische Hufrehe kann verschiedene Auslöser haben, am bekanntesten ist die Futterrehe.

Futterrehe:

Ursache sind Fütterungsfehler. Zu viele Kohlehydrate stören den Stoffwechsel und im Dickdarm gebildete Endotoxine wandern durch die Darmwand ins Blut Futterrehe bei Fütterungsfehlern

Geburtsrehe:

In der Gebärmutter verbliebene Reste des Mutterkuchens werden von Bakterien zersetzt und Endotoxine entstehen, welche in den Blutkreislauf gelangen Geburtsrehe - Bakterien in der Gebärmutter des Pferdes

Vergiftungsrehe:

Durch die Aufnahme giftiger Pflanzen oder auch durch Impfungen und Wurmkuren wird der Stoffwechsel gestört. Durch Fehlverdauung entstandene Endotoxine geraten in die Blutbahn Vergiftungsrehe durch gestörten Stoffwechsel

Medikamentenrehe:

Vor allem Kortisonhaltige Medikamente und Antibiotika können diese auslösen Medikamentenrehe beim Pferd durch Antibiotika

Kolikbedingte Rehe:

Folge einer Kolikkomplikation, auch hier sind Toxine aus dem Darm der Auslöser Vergiftungsrehe durch gestörten Stoffwechsel

Eine toxische Hufrehe betrifft immer alle 4 Huf des Pferdes, denn die Toxine unterscheiden nicht zwischen Vorder- und Hinterhufen.


Die mechanische Hufrehe

Die Huflederhaut kann sich auch durch mechanische Reize entzünden. Hat Ihr Pferd „nur“ auf einem oder zwei Hufen Hufrehe, liegt die Ursache im mechanischen Bereich

Belastungsrehe:

Überlastung in Folge von Schonhaltungen, weil andere Beine / Gelenke erkrankt sind, auch bei langer Stallruhe, da der Huf zu wenig durchblutet wird Belastungsrehe bei harten Böden

Hufrehe durch falsche Hufbearbeitung / Beschlag:

Zu hohe Trachten (vorn muss der Zehenwinkel 45 Grad sein, hinten 50 Grad), ein blockierter Hufmechanismus durch Beschlag oder falsche Hufbearbeitung, zu lange Eckstreben, die in die Sohle drücken Hufrehe durch Bearbeitung / Beschlag

Hufrehe und Stoffwechsel sind eng verbunden

Die Hufe des Pferdes sind ein wichtiges Stoffwechsel Organ. Bei jedem Schritt, den das Pferd tut, weitet sich der Huf und zieht sich anschließend wieder zusammen. Wie ein Herz pumpen so die Hufe das Blut durch den Körper des Pferdes. Auch die Nieren werden entlastet, wenn der Hufmechanismus funktioniert, denn Stoffwechsel Abfallprodukte werden über das neu gebildete Horn ausgeschieden. Deshalb sieht man auch jede Stoffwechselschwankung deutlich anhand von Verfärbungen oder Ringen im nachwachsenden Hufhorn.

Hufrehe wird häufig als Folgekrankheit einer Stoffwechselerkrankung, wie EMS oder Cushing, diagnostiziert. Wird diese Diagnose bei Ihrem Pferd gestellt, beachten Sie unbedingt die Hufsituation. Es ist schwer zu sagen, was zuerst da war. Hat das Pferd wirklich auf Grund der Stoffwechselerkrankung eine Hufrehe entwickelt? Oder funktioniert der Hufmechanismus und somit ein Teil des Stoffwechsels nicht richtig, dadurch entstand eine Stoffwechselüberlastung und -entgleisung, die wiederum eine Hufrehe nach sich zog?

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Hufrehe-Pferde durch Entgiftung entlasten

Hat Ihr Pferd eine Hufrehe ist es ganz wichtig die Entgiftungsorgane des Pferdes zu entlasten. Denn egal wo die Ursache für die Hufrehe liegt, bei der Hufrehe funktioniert das Stoffwechselorgan Huf nicht mehr. Um eine weitere Entgleisung zu vermeiden, entgiften und entlasten Sie Ihr Pferd mit Kristallkraft No2. Das enthaltene Klinoptilolith in Kristallkraft No2 bindet besonders gut Endotoxine, welche an der Entstehung einer toxischen Hufrehe beteiligt sind. Aber auch viele andere Toxine und Schwermetalle werden bereits im Darm gebunden und ausgeleitet, wodurch eine Entlastung von Leber und Nieren erreicht wird.

Hufrehe erkennen - Symptome im akuten Fall:

  • Warme Hufe
  • Pferd schwitzt
  • Kronrand geschwollen
  • Verstärktes Pulsieren an der hinteren Seite der Fessel kann ertastet werden
  • Steife Bewegungen des Pferdes
  • Auffällige Schonhaltung
  • Schnelleres Atmen
  • Temperatur kann erhöht sein
  • Erhöhter Puls
  • Unruhiges Verhalten
  • Pferd legt sich hin
  • Sichtbar starke Schmerzen
Tierarzt bei akuter Hufrehe

Hufrehe Sofortmaßnahmen

Rufen Sie so schnell wie möglich den Tierarzt. Stellen Sie Ihr Pferd auf einen weichen Untergrund, damit es nicht unnötig starke Schmerzen hat. Kühlen Sie die betroffenen Hufe mit eiskaltem Wasser. Das verzögert das Fortschreiten der Entzündung und wirkt schmerzlindernd. Die weitere Therapie stimmen Sie mit dem Tierarzt Ihres Vertrauens und mit dem Hufschmied / Hufexperten ab.


Hufrehe Therapie

Innerlich:

Der Tierarzt wird in der Regel eine medikamentöse Behandlung zur Durchblutungsförderung einleiten und Ihr Pferd, wenn nötig, mit Schmerzmitteln behandeln. Auch homöopathische Arzneien können begleitend gegeben werden. Hier kann ein klassischer Homöopath das passende Mittel empfehlen. Kräuter zur Unterstützung von Leber und Nieren (z. B. Löwenzahn, Goldrute) sind ebenfalls sinnvoll sowie entgiftende Maßnahmen. Um zu Beurteilen wie groß der Schaden im Huf ist, können Röntgenbilder gemacht werden. Auf den Bildern sieht man, ob das Hufbein sich evtl. abgesenkt hat oder ob die Hufbeinspitze nach unten rotiert ist.

Äußerlich:

Das wichtigste ist jetzt eine korrekte Hufbearbeitung. Damit der Hufmechanismus wieder funktioniert, muss das Hufbein (sofern es rotiert ist) wieder parallel zum Boden gebracht werden. Um dem Pferd anfänglich das Laufen zu erleichtern, kann man den Huf mit Schafwolle auspolstern. Diese dämpft beim Laufen und klimatisiert den Huf gut. Die Wolle kann unter einem Hufverband oder im Hufschuh verwendet werden. Man kann den kompletten Huf auch in eine Babywindel packen und diese mit Gewebeband fixieren, um den Belastungsschmerz zu reduzieren. Da jeder Verband oder auch Hufschuh den Hufmechanismus stört, sollten die Hufe nur in der sehr schmerzhaften Phase eingepackt werden. Ganz wichtig ist es bei allen Maßnahmen, das Pferd sehr genau im Blick zu behalten.

Blutegeltherapie

Es gibt zahlreiche Berichte zu positiven Auswirkungen von Blutegeln bei Hufrehe. Auch wenn die Wirksamkeit wissenschaftlich nicht anerkannt ist, kann diese ganzheitliche Therapie durchaus empfohlen werden.

Schnelle Hilfe oder Prophylaxe mit Kristallkraft No2

Besonders gut bewährt sich Kristallkraft No2 bei Hufrehe, da der enthaltene Klinoptilolith Endotoxine binden kann, die ursächlich an der Entstehung von Hufrehe beteiligt sind. Zahlreiche Berichte unserer Kunden bestätigen dies immer wieder. Auch Tierärzte empfehlen therapiebegleitend bei Hufrehe Kristallkraft No2.

Lesen Sie hier mehr

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Alternative Entgiftungskur für Ihr Pferd

Hufrehe im chronischen Verlauf

Die chronische Rehe ist das Ergebnis einer unbemerkten, schleichenden Hufrehe oder von mehreren Hufreheschüben und zeichnet sich aus durch eine Hufbeinrotation (Fehlstellung) oder Absenkung des Hufbeins. Die äußerliche Deformierung des Hufs ist im Laufe der Zeit deutlich zu erkennen. Auch hier ist eine Behandlung durch den Tiermediziner unbedingt notwendig. Eine sorgfältige Diagnose anhand von Röntgenbildern oder computertomografischen Bildern der Hufe ist unbedingt notwendig. Die Behandlung ist sehr langwierig und erfordert eine professionelle Bearbeitung durch einen Hufexperten, da der Huf meist radikal korrigiert werden muss und dann über einen längeren Zeitraum, in sehr kurzen Intervallen, nachbearbeitet werden muss.

Einen chronischen Verlauf können Sie verhindern, indem Sie im akuten Stadium konsequent behandeln und die Ursachen abstellen und so weitere Reheschübe verhindern. Verläuft die Hufrehe schleichend, ist es oft schwer zu sagen, was dem Pferd nun wirklich fehlt. Erste Anzeichen können sein: Lustlosigkeit bei der Arbeit, das Pferd meidet unebenen Boden und bewegt sich sehr vorsichtig, es läuft sich jedoch ein. Beobachten Sie Ihr Pferd!

Hufrehe Prophylaxe

 
Weidenhaltung Ihres Pferdes

Haltung

Ganz entscheidend sind die Haltung und die Fütterung Ihres Pferdes. Um langfristig gesund zu bleiben, braucht Ihr Pferd reichlich Bewegung und Kontakt zu anderen Pferden. Ein Paddock von ein paar Quadratmetern reicht da auf keinen Fall aus. Sie sollten mit 0,25ha pro Pferd bei der Tagesweide und 0,5ha bei 24 Std Weidenhaltung rechnen.
Bewegung Ihres Pferdes

Bewegung

Auch das Spielen und Schmusen mit anderen Pferden ist wichtig und gesundheitsfördernd. Wenn Sie Ihr Pferd trainieren, achten Sie darauf, dass Sie es nicht überfordern. Beim Training im Gelände ist es wichtig, auf geeignete Böden zu achten.
Bewegung Ihres Pferdes

Korrekte Hufbearbeitung

Die Hufbearbeitungsintervalle dürfen nicht zu lang sein, achten Sie auf die richtige Winkelung (Bodenparallelität des Hufbeins) und auf einen funktionierenden Hufmechanismus.
Ernährung Ihres Pferdes

Die richtige Ernährung

Um eine Futterrehe zu verhindern, achten Sie auf ein normales Gewicht Ihres Pferdes. Wichtig und artgerecht ist eine rohfaserreiche Ernährung, also als Basis Heu und Stroh, welches aus einem späten Erstschnitt stammen sollte. Vermeiden Sie, wenn möglich, Heulage und Silage, da beide zu einer Übersäuerung im Darm führen mit allen negativen Folgen wie Blähungen, Kotwasser, Durchfall, Fehlgärungen. Versorgen Sie Ihr Pferd mit den erforderlichen Vitaminen, immer an die Leistung angepasst. Füttern Sie nicht zu viel durcheinander! Gehen Sie den Futterwechsel im Frühjahr und Herbst langsam an, damit sich die Darmflora Ihres Pferdes an die Futterumstellung anpassen kann. Auch so verhindern Sie Stoffwechselstörungen.
Entgiftung Ihres Pferdes

Entgiftung

Und entgiften Sie! Um der Hufrehe vorzubeugen, eignet sich besonders gut Kristallkraft No2, da das verwendete Klinoptilolith besonders zuverlässig Endotoxine bindet, die fast immer an der Entstehung einer toxischen Hufrehe beteiligt sind. Der in No2 enthaltene Hefezellwandextrakt verhindert das Anheften krankmachender Keime an der Darmwand und sorgt dafür, dass sich die positiven Bakterien vermehren. Das ist die allerbeste Unterstützung des Immunsystems und Vorbeugung von Stoffwechselstörungen.

Fazit:

Hufrehe ist eine schmerzvolle Entzündung der Huflederhaut des Pferdes. Hufrehe erkennen Sie an auffälliger Schonungshaltung Ihres Pferdes, warmen Hufen und deutlichem Pulsieren an der hinteren Seite der Fessel. Die Konsultation des Tierarztes ist unbedingt notwendig. Der akute Reheschub ist bei sofortiger Behandlung gut und auch relativ schnell heilbar. Die chronische Hufrehe erfordert deutlich aufwendigere Maßnahmen und die Heilungsdauer ist entsprechend länger. Vorbeugend ist unbedingt Übergewicht bei Pferden zu vermeiden, das Futter sollte an die Bewegungsintensität des Pferdes angepasst sein und weder zu viel Zucker noch zu viel Protein enthalten. Besondere Bedeutung hat die ordentliche Hufbearbeitung, die korrekte Stellung der Hufe und ein funktionierender Hufmechanismus. Wichtig ist auch regelmäßige Bewegung und ausreichend Raufutter für eine funktionierende Verdauung. Entgiftung und Darmpflege sind weitere Bausteine für eine nachhaltige Prophylaxe.

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