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Kotwasser bei Pferden - was kann ich tun?

Wenn bei einem Pferd Kotwasser auftritt, leiden immer zwei – sowohl das Pferd als auch der Halter.

Kotwasser Pferd

Pferd mit Kotwasser

Der ewig nasse Hintern und die Beine werden zu einem Bild des Jammers, oft kommt es auch zu Läsuren der Haut. Besonders im Winter, wenn die Feuchtigkeit auf der Haut gefriert, steigert sich das Leiden der von Kotwasser geplagten Tiere besonders. Ein jammervoller Anblick, der nach Abhilfe schreit! Hinzu kommen manchmal auch noch Schmerzen durch die übertriebene Darmtätigkeit und hieraus resultierenden Blähungen.

Vielleicht haben Sie ja auch schon eine Vielzahl an Mitteln, Ergänzungsfuttermitteln, Pulvern usw. ausprobiert – und sind jetzt am Ende mit Ihrem Latein. Mutlos und verzweifelt? Was ist die Ursache von Kotwasser? Was tun?


Kotwasser bei Pferden

Was ist eigentlich Kotwasser?

Während bei Durchfall Pferde dünnen breiigen Kot absetzen, der mehr Kuhfladen ähnelt als Pferdeäpfeln, ist bei Kotwasser die Konsistenz der Äpfel ganz normal. Allerdings schießt zusätzlich bräunlich trübes  Darmwasser aus dem After heraus oder rinnt an den Beinen herunter. Dies führt vor allem bei hautempfindlichen Pferden rasch zu Hautreizungen, da das Kotwasser sehr sauer ist. Kotwasser ist eine multifaktoriell verursachte Verdauungsstörung bei Pferden, die zwar sehr unangenehm und langwierig sein kann, aber dennoch gut zu behandeln ist.

Warum bekommen Pferde Kotwasser?

Wie kommt es eigentlich zu Kotwasser? Grundsätzlich ist Kotwasser die Folge einer Störung in der Darmflora, die verschiedene Ursachen haben kann.

Kotwasser beim Pferd

Kotwasser beim Pferd

Zum einen kann eine durch schädliche Pilzkulturen belastete Einstreu hier eine Rolle spielen, denn eine gewisse Schimmelproblematik herrscht im Grunde in jedem Stall. Der Schimmel ist da, bevor man ihn sieht oder riecht und betrifft Stroh, Heu, Einstreu und auch alle Futtermittel. Die so entstehenden Gifte (Mykotoxine) können die Darmfunktion stören und so zu Kotwasser führen. Diese Toxine belasten auch erheblich die Leber.

Aber auch eine Übersäuerung des gesamten Organismus durch Fütterungsfehler (Heulage, Silage, zu viel Zucker und Stärke im Futter) kann eine Ursache sein. Der Pferdekörper ist nicht ausgelegt auf die Verdauung größerer Mengen Stärke und Zucker, wie sie z. B. in vielen Müslis zu finden sind.

Des Weiteren können Zahnprobleme bei der Entstehung von Kotwasser beteiligt sein. Der erste Verdauungsprozess findet schließlich im Maul statt. Kann hier die Nahrung nicht mehr richtig zerkaut und eingespeichelt werden, gibt es unweigerlich Probleme in den nachfolgenden Verdauungsphasen. Zahnprobleme können die Gesundheit des Pferdes erheblich belasten.

In einigen Fällen stellt sich auch ein übermäßiger Wurmbefall als auslösender Faktor heraus, wobei das eine das andere bedingt. Hat das Pferd Kotwasser, ist etwas im Körper nicht im Gleichgewicht und der Stoffwechsel gestört, das Immunsystem ist dann geschwächt und Endoparasiten können sich übermäßig vermehren.

Eine aktuelle Studie der LMU in München weist darauf hin, dass ein psychisch belastetes Pferd wesentlich ein wesentlich höheres Risiko trägt, eome Kotwasserproblematik zu entwickeln. Hier man bedenken, dass die die Psyche eng mit dem Magen des Pferdes verknüpft ist. Hat das Pferd seelischen Druck, wird zwar die Verdauung gestoppt, aber die Magensäure weiter produziert. Bei einem zu deutlichen Überschuss greift die Magensäure die Magenschleimhaut an. Magenschmerzen bedeuten wieder eine Belastungssituation für das Pferd. Das Pferd ist in einem Teufelskreis gefangen, das Kotwasser ist ein Symptom für sein Leiden.

Kotwasser als Folge von Umweltgiften und intensiver Landwirtschaft?

Umweltgifte

Seit einigen Jahren tritt Kotwasser bei Pferden wesentlich häufiger auf als früher. Von Jahr zu Jahr beobachten wir eine Zunahme von Störungen der Darmflora des Pferdes. Ein Zusammenhang mit der steigenden Belastung durch allgegenwärtige Umweltgifte und der heute praktizierten intensiven Landwirtschaft ist hier nicht von der Hand zu weisen. Das üblicherweise verwendete Heu ist heute in seiner Zusammensetzung ganz anders, als dieses früher der Fall war.

Zum einen hat die Vielfalt der Gräser durch die Überdüngung abgenommen. Die meisten Pferde stehen auf Wiesen, die eher als Kuhwiesen geeignet sind. Kühe sind Wiederkäuer und vertragen ganz anderes Futter als Pferde, auch wenn beide Weidetiere sind. Zum anderen wird in der Landwirtschaft mit Unkrautvernichtungsmitteln und Kunstdünger gearbeitet, welche auch von benachbarten Feldern auf die Heuwiese verweht werden können. Dieser toxische Mix aus vielfältigen chemischen Substanzen stellt den Organismus des Pferdes vor harte Prüfungen. Gerade der empfindliche Stoffwechsel von Pferden kann hier schnell entgleisen, was sich in einer gestörten Darmflora, schlechten Leberwerten, Durchfall und Kotwasser bemerkbar machen kann.

Auch wenn diese starken Gifte angeblich nach kurzer Zeit abgebaut sein sollen, sagen Blutuntersuchungen anderes. Da Weidegras, Heu und Stroh die Hauptnahrungsquellen unserer Pferde sind, ist klar, dass sie Toxine in hohem Maß zu sich nehmen und daraus auch Folgen zu tragen haben. Möglicherweise hat auch dieses mit der starken Häufung von Stoffwechselproblemen und von Kotwasser zu tun.

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Was hat der Pferdedarm mit Kotwasser zu tun?

Pferdedarm

Der Stoffwechsel von Pferden ist empfindlich und störungsanfällig. So können einige Faktoren den Darm langfristig schädigen und leider zu dauerhaften Verdauungsstörungen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen bei Pferden führen. Ein Faktor sind zu häufige Wurmkuren im Fohlenalter.

Selbstverständlich muss der Parasitenbefall bei Fohlen in Grenzen gehalten werden, damit sie sich ein gesundes Pferd entwickeln kann. Achten Sie aber bitte darauf, dass Sie gerade im kindlichen Alter nicht zu häufig und stark entwurmen. Die zarten Organe von Fohlen können durch zu starke Medikamente unter Umständen so geschädigt werden, dass sie sich nicht mehr vollständig erholen. Allerdings kann auch ein extrem starker Wurmbefall den Darm irreparabel schädigen, wenn er nicht rechtzeitig gestoppt wird. Sowohl zu viel als auch zu wenig Entwurmung kann Langzeitschäden verursachen. Hartnäckige Verdauungsstörungen, wie zum Beispiel Kotwasser, Durchfall sowie eine gestörte Darmflora, können die Folge sein.

Schwere Erkrankungen, die starke Antibiotikabehandlungen erfordern, können ebenfalls den Pferdedarm schädigen. Antibiotika haben die Eigenschaft - anti bios = „gegen das Leben“ - alles Leben im Darm abzutöten. Hierbei werden sowohl die krankmachenden als auch die notwendigen guten Keime im Darm vernichtet. Daher ist es dringend erforderlich, nach der Gabe von Antibiotika die Darmflora wieder aufzubauen und auch zu entgiften, um im Körper verbliebene Endotoxine und Medikamentenrückstände auszuscheiden. Geschieht dies nicht, kann auch hier der Pferdedarm nachhaltige Schäden davontragen und sich nie mehr so richtig erholen. Wiederkehrendes Kotwasser kann das Resultat sein. Daher ist es umso wichtiger, Pferde entsprechend vorbeugend zu füttern, um solche Verdauungsstörungen gar nicht erst entstehen zu lassen.

Wann tritt Kotwasser besonders häufig auf?

Überprüfen Sie die psychischen Faktoren Ihres Pferdes, wenn gesundheitliche Probleme auftauchen

  • Ist immer genug Raufutter da?
  • Passt die Rangfolge?
  • Muss Ihr Pferd um sein Futter kämpfen?
  • Bekommt es genug Aufmerksamkeit?
  • Steht Ihr Pferd richtig?
  • Hat es viel freie Bewegung?
  • Gibt es genügend Möglichkeiten für soziale Kontakte?
  • Fühlt es sich wohl im Stall mit den anderen Pferden?
Psyche des Pferdes

Pferde leiden stumm - Die Psyche des Pferdes

Wie schon erwähnt, werden die seelischen Faktoren bei der Entstehung von Kotwasser häufig unterschätzt oder sogar überhaupt nicht in Betracht gezogen. Dabei gibt es eine starke Verbindung vom Darm zur Psyche. Der Darm verfügt über ein riesiges Netz von neuronalen Verbindungen direkt zum Gehirn. Daher bezeichnet man den Darm auch als das Bauchhirn.

Seelische Verstimmungen wirken sich direkt auf die Darmfunktion aus. Wenn ein Pferd unter psychischem Druck leidet, wird dieses an den Darm „gemeldet“ und verursacht dort Folgen. Das kann auch Kotwasser oder Durchfall sein. Pferde leiden ja bekanntlich stumm. So kann Ihr Pferd absolut pflegeleicht und „brav“ auf Sie wirken, obwohl es in ihm drin ganz anders aussieht. Es bleibt äußerlich ruhig, aber der Stress entlädt sich auf der körperlichen Ebene zum Beispiel in Form von Kotwasser und Durchfall.

Schauen Sie daher genau hin. Beobachten Sie Ihr Pferd. Wie verhält es sich auf der Koppel? Wie verhält es sich auf dem Paddock, im Stall, oder in bestimmten Situationen? Seelische Faktoren werden bei Pferden oft unterschätzt, da es oft Dinge sind, die wir Menschen nicht als Problem wahrnehmen. Sie müssen aber unbedingt als mögliche Ursache bei Verdauungsstörungen einbezogen werden. So kann eine beengte Gruppenhaltung mit zu wenig Fressplätzen erheblichen Stress für ein rangniedriges Pferd bedeuten, wenn es ständig in Sorge ist, ob es genug Futter bekommt. Aber auch dauerhafte Einzelhaltung in einer Box kann die Gesundheit bedrohen, denn Pferde sind Herdentiere und brauchen soziale Kontakte sowie die Gruppe als Sicherheit. Als Reaktion auf die falsche Haltungsform kann bei einem Pferd Kotwasser entstehen.

Bei psychisch bedingtem Kotwasser muss immer auch der Magen geschützt werden, denn der leidet immer mit.

Welche Rolle spielt das Wetter?

Wetter

Auch das Wetter hat einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Entstehung von Kotwasser. Schon ein plötzlicher Wetterwechsel oder ein Temperatursturz beeinflusst den Organismus des Pferdes und kann die Ursache für das Auftreten von Kotwasser sein. Ein sehr hoher Anteil der Kotwasserkandidaten bekommt nach der Weidezeit Probleme mit der Verdauung. Scheinbar fehlt manchen Pferden im Winterfutter eine oder mehrere Komponenten für eine reibungslose Verdauung, die im Sommerfutter vorhanden sind. Ganz besonders negativ wirkt sich mildes feuchtes Winterwetter aus. In solchen Jahren gibt es buchstäblich eine Flut von Pferden mit Symptomen wie Kotwasser und Durchfall.

Die Kristallkraft-Kur - natürliche Entgiftung fürs Pferd!

Sind alle äußeren Faktoren in Ordnung gebracht und das Kotwasser lässt trotzdem nicht nach, heißt es, sich eingehend um den Verdauungstrakt zu kümmern, um ein natürliches Gleichgewicht im Organismus wiederherzustellen. Hervorzuheben ist hier die Darmflora. Sie ist ein ganz wesentlicher Baustein bei der Gesundheit des Pferdes.

Und hier kommen wir ins Spiel mit unseren Entgiftungsprodukten Kristallkraft No1 und Kristallkraft No2. Diese Ergänzungsfuttermittel bestehen in ihren Hauptinhaltsstoffen aus vulkanischem Bentonit-Montmorillonit (No1) bzw. aus einer Kombination aus Klinoptilolith sedimentären Ursprungs und Natrolith-Phonolith (No2). Diese Gesteine haben auf Grund ihrer Struktur einer immense Bindungskraft und binden Toxine und Schadstoffe im Darm und werden über den Kot ausgeschieden. Diese Schadstoffe wandern nun nicht mehr über das Blut zu Leber und Nieren und müssen dort nicht mehr verstoffwechselt werden. Die Entgiftungsorgane (Leber, Niere, Haut, Lunge) des Pferdes werden entlastet und haben freie Kapazitäten, um sich zu regenerieren oder aber um sich anderen Baustellen im Körper zu widmen. Auch der Aufbau einer gesunden Darmflora kann so unterstützt werden.

Was tun, wenn mein Pferd Kotwasser hat?

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  • Achten Sie auf saubere Einstreu im Stall und wechseln diese regelmäßig, damit sich keine Schimmelpilze bilden. Auf die Fütterung von Silage und Heulage sollten Sie lieber verzichten, da sich beides eher verschlimmernd auf Kotwasser auswirkt. Auch wenn die Heulage sehr trocken ist, so hat doch ein Gärprozess stattgefunden, denn sonst wäre das Futter in der Folie ja verdorben. Der Ph-Wert von Heulage entspricht nicht dem Körpersystem von Pferden. Daher ist ständige Heulagefütterung eine häufige Ursache für eine Übersäuerung Ihres Pferdes. Optimal sind in der Pferdefütterung immer noch Heu und Stroh in guter Qualität (auf Schimmelbelastung achten!). Minderwertiges Futter kann durch Mykotoxine kontaminiert sein, die von Schimmelpilzen gebildet werden und den Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht bringen können. Manche Mykotoxine können die Leber schädigen.
  • Kraftfutter sollten Sie immer im Verhältnis zur Bewegung Ihres Pferdes geben. Füttern Sie Hafer lieber im Ganzen als gequetscht, da dieser den Speichelfluss anregt und wesentlich gründlicher gekaut wird. Flohsamen und Heucobs sind auch eine sinnvolle Maßnahme, die vielen Pferden hilft. Beides bindet viel Flüssigkeit und enthält reichlich Ballaststoffe.
  • Stellen Sie Ihrem von Kotwasser geplagten Pferd reichlich Heu zur Verfügung.
  • Sorgen Sie dafür, dass Ihr Pferd reines Wasser in ständiger Erreichbarkeit zur Verfügung hat. Es sollte nicht gezwungen sein, rasch ganz viel Wasser aufzunehmen (Ursache für Kotwasser!), sondern stets nach Bedarf seinen Durst löschen können. Reinigen Sie täglich die Wasserbehälter.
  • Gehen Sie sparsam um mit Möhren und Äpfeln.
  • Da die Verdauung von Enzymen abhängig ist, macht es Sinn, das Futter mit geeigneten Kräutern anzureichern, hier passen vor allem Bitterkräuter wie Löwenzahn, Brennnessel und Schafgarbe.
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Wie können Gerbstoffe helfen?

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Gerbstoffe (sog. Tannine) wirken adstringierend, also zusammenziehend und wasserentziehend, und sind daher besonders wichtig für Pferde mit Verdauungsproblemen wie Kotwasser und Durchfall. Gerbstoffe schützen vor Viren, Bakterien, Pilzen und verhindern durch das Zusammenziehen der Darmschleimhaut, dass diese in den Stoffwechsel gelangen können.

In welchen Pflanzen sind Gerbstoffe enthalten?

  • Brombeerblätter sind reich an Gerbstoffen, aber auch an Mangan, Kalzium und Kalium
  • Erlenrinde
  • Eichenrinde

Haben die Pferde die Möglichkeit, können Sie im Herbst beobachten, wie sie mit Wonne an Eichen und Erlen herumknabbern und abgemähte Brennnesseln und Brombeeren fressen.

Beachte: Die Dosis macht das Gift. Die Aufnahme größerer Mengen ist kontraproduktiv.

Wie schlimm ist es für das Pferd, kann man Kotwasser heilen?

Kotwasser ist ja keine Krankheit, sondern ein Symptom, dass etwas mit der Gesundheit des Pferdes nicht stimmt. Kotwasser ist keine lebensbedrohliche Sache, aber ein lästiges und mitunter auch sehr unangenehmes Problem für das Pferd und den Halter. Wichtig ist es, die Ursache für das Kotwasser herauszufinden und dann die entsprechenden Maßnahmen einzuleiten. Mit der passenden Haltungsform, der richtigen Fütterung und Achtsamkeit gegenüber Ihrem Pferd können Sie die Kotwasserproblematik in vielen Fällen lösen oder doch zumindest deutlich reduzieren.

In welchen Mengen sollte Kristallkraft gefüttert werden?

Bei akutem Kotwasser empfehlen wir Ihnen mit Kristallkraft No1 zu starten, am besten 2 Messbecher abends auf einmal. Nach spätestens einer Woche sollte das Kotwasser deutlich besser sein, in hartnäckigen Fällen erhöhen Sie die Dosis schrittweise bis maximal zur doppelten Dosis.

Steht Ihr Pferd in einem Stall, in dem Heulage gefüttert wird und reagiert mit Kotwasser auf die Heulage, ist Kristallkraft No2 das passende Produkt.

Bei älteren Pferden oder Pferden mit Zuckerstoffwechselproblemen können Sie No1 und No2 jeweils in halber Dosis geben, dann binden Sie eine besonders breite Palette an Toxinen.

Falls Sie das Gefühl haben, dass neben den wetter- und futterbedingten Faktoren zusätzlich Stress ein auslösender oder verschlimmernder Faktor ist, können Sie zusätzlich zur Entgiftung mit Kristallkraft No1 und/oder No2 auch Kristallkraft Coolly füttern. In der Kombination klappt es dann meist auch bei den ganz hartnäckigen Fällen sehr gut.

Auch die zusätzliche Fütterung von Heucobs kann sich positiv auswirken. Sie können unser Pferdefutter unter das Basisfutter mischen, in Flüssigkeiten auflösen (bei extrem mäkeligen Pferden kann das sinnvoll sein) oder auch pur füttern.

Nutzen Sie die Beratung durch unsere Pferdeexperten

 

Achtung: Sollte nach einer Woche noch keine deutliche Besserung eingetreten sein, erhöhen Sie schrittweise die tägliche Menge. Wenn Sie sich unsicher sind, wie Sie weitermachen sollen, lassen Sie sich persönlich von uns beraten, um die optimale Dosis für Ihr Pferd individuell zu bestimmen und das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Rufen Sie uns gerne an.

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