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Warum gähnen Pferde?

Gähnen kann viele Gründe haben

Stress, Frust oder Entspannung?

Stress, Frust oder Entspannung?

Häufig beobachten wir Pferde beim Gähnen. Ist es Frühjahrsmüdigkeit? Hat es mit Stress zu tun? Oder ist es womöglich ein Hinweis auf Magengeschwüre? Verhaltensweisen Ihres Pferdes richtig lesen zu können, ist ungemein hilfreich für eine gute Mensch-Pferd-Partnerschaft, aber auch für die dauerhafte Gesundheit Ihres Pferdes. Wenn Sie die Signale richtig deuten, können Sie sofort reagieren und wissen, ob etwas ändern müssen oder alles goldrichtig machen.

Gähnen gehört zur Pferdesprache

Lange hielt man das Gähnen für eine typische Begleiterscheinung der Frühjahrsmüdigkeit, auch bei Pferden. Inzwischen haben sich jedoch Forscher auf der ganzen Welt mit diesem Thema beschäftigt und herausgefunden, dass Gähnen ein durchaus wichtiges und ernst zu nehmendes Signal des Pferdes ist, was je nach Situation unterschiedlich zu interpretieren ist. Diese junge Wissenschaft, die Ende der Achtziger Jahre entstanden ist, heißt Chasmologie (griech. Chasma = offener Mund)

Die Ergebnisse der Verhaltensstudien zeigen, dass Gähnen bei Pferden herzlich wenig mit Müdigkeit zu tun hat, sondern vielmehr Teil der Pferdesprache ist. Scheinbar gähnen Pferde mit stereotypen Angewohnheiten wie Koppen, Weben, Headshaking, Hufscharren besonders häufig, während es keine relevanten Unterschiede zwischen Alter, Rassen und Geschlechtern gibt. Die Forscher verglichen das Verhalten nahezu wild lebender Pferde mit dem von Pferden, die in naturnaher Haltung ganzjährig auf der Weide standen. Hier konnten die Wissenschaftler keine relevanten Unterschiede feststellen. Ganz anders verhielt es sich bei Pferden in Stallhaltung. Zahlen weisen darauf hin, dass in Boxenhaltung 60 Mal häufiger gegähnt wird als in offener Haltung.

Pferdehalter sollten dies als Hinweis verstehen, dass bei auffällig häufigem Gähnen ihrer Pferde unbedingt die Haltungsform hinterfragt werden sollte. Gähnen kann ein deutlicher Hinweis auf Stress, Schmerzen, Magenprobleme oder Koliken sein. Seien Sie also achtsam, wenn Ihr Pferd häufig gähnt.

Wann gähnen Pferde?

  • Morgendliches Gähnen
  • Gähnen im Zusammenhang mit Aggression
  • Gähnen als soziale Annäherung
  • Gähnen zur Entspannung
  • Gähnen als Ersatzhandlung
  • Gähnen zur Beschwichtigung
  • Gähnen als Zeichen von Schmerz oder Stress
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  • Stressabbau durch Gähnen

    Stressabbau durch Gähnen

  • Beschwichtigen durch Gähnen

    Beschwichtigen durch Gähnen

  • Gähnen will früh geübt sein

    Früh übt sich ...

Ganz normal ist das morgendliche Gähnen des Pferdes, welches dazu dient, den Körper auf wach zu stellen und die Gehirntätigkeit zu aktivieren. Während man früher glaubte, dass dadurch mehr Sauerstoff ins Gehirn gelange, weiß man heute, dass dass dies nicht stimmt. Es scheint aber einen Zusammenhang zwischen Gähnen und Temperaturhaushalt zu geben. So wird beim Gähnen die Temperatur des Gehirns gesenkt. Diese Funktion machen sich Hengste zu Nutze, wenn es um Rangordnungskämpfe, Jagden oder Auseinandersetzungen geht. Sie gähnen in aggressiven Situationen häufiger, um "einen kühlen Kopf" zu bewahren und Spannung abzuleiten. Gähnen wird aber auch ganz gegenteilig eingesetzt, um das soziale Gefüge in der Herde zu stärken. Gähnen hat eine ansteckende Wirkung. Fängt ein Pferd an, machen die anderen wie bei einer La-Ola-Welle im Fußballstadion mit und erzeugen so ein Gemeinschaftsgefühl.

Gähnen als Alarmsignal

Gähnt Ihr Pferd ohne ersichtlichen Zusammenhang auffallend häufig, sollten bei Ihnen die Alarmglocken läuten. Ständiges Gähnen kann auf ein Magengeschwür oder Schmerzen hinweisen. Auch im Zusammenhang mit Koliken wird häufigeres Gähnen beobachtet. Stressanfällige, nervöse Pferde sind verstärkt betroffen und nutzen das Gähnen als Ersatzhandlung zum Stressabbau.

Entspanntes Training

Gähnen im Training nutzen

Sie können selbst Gähnen bei Ihrem Pferd auslösen

Sie können das Gähnen auch ganz gezielt als Entspannungstechnik in der Arbeit mit Ihrem Pferd nutzen. Da das Gähnen, wie wir gelernt haben, Spannungen abbaut, können Sie dieses auch ganz gezielt in der Arbeit nutzen. Versuchen Sie durch eigenes Gähnen Ihr Pferd zum Gähnen zu animieren. Durch das Gähnen wird das Kiefergelenk entlastet und das Pferd entspannt sich. So erzeugen Sie ein Gemeinschaftsgefühl mit Ihrem Pferd und beste Voraussetzungen für eine entspannte Reit- oder Bodenarbeitslektion.

Zusätzlich können Sie ihren besonders stressempfindlichen Pferden die Arbeit erleichtern, indem Sie den täglichen Speiseplan durch Kristallkraft Coolly und Kristallkraft Mental Balance unterstützen. So schützen Sie den Magen und erhöhen die Stresstoleranz Ihres Pferdes.

Fazit:

Grundsätzlich ist Gähnen ein natürliches Verhalten von Pferden, welches Teil der Pferdesprache ist. Gähnen dient der Beschwichtigung, der sozialen Annährung, dem Stressabbau und der Temperaturregulation des Gehirns. Pferde in freier naturnaher Haltung gähnen deutlich weniger als Pferde in Boxenhaltung. Gemeinsames Gähnen stärkt die Gemeinschaft mit Ihrem Pferd und kann auch im Training genutzt werden. Extrem häufiges Gähnen ist ein Alarmsignal und kann auf Magengeschwüre, Schmerzen oder Koliken hindeuten. Überprüfen Sie in diesem Fall die Haltungsbedingungen und konsultieren Sie Ihren Tierarzt.

Unsere Empfehlung

Alarm im Pferdedarm durch Stress

Warum gestresste Pferde häufig Kotwasser bekommen.

Alt Tag unsichtbar

Pferde mit Kotwasser - Vorher/Nachher

Doch woran liegt es? Noch nie haben sich Pferdebesitzer so viele Gedanken gemacht, wie sie Ihre Pferde so artgerecht und naturnah wie möglich halten können. Offenstallhaltung - Aktivstall - Futterautomaten. Studien legen nahe, dass die Psyche einen weitaus größeren Einfluss hat auf den Darm, als bisher gedacht. Psychischer Stress wirkt sich wesentlich stärker auf die Verdauung von Pferden aus, als Sie es vielleicht bisher dachten.

Stress als Auslöser von Verdauungsstörungen beim Pferd

Grundsätzlich ist Kotwasser eine multifaktorielle Problematik, es müssen also mehrere Faktoren zusammenkommen, damit es entsteht. Sie können bei Kotwasser Ihres Pferdes immer davon ausgehen, dass der Darm aus dem Gleichgewicht geraten ist, entscheidend ist nun herauszufinden, was die Ursache für die Darmprobleme sind.

Mögliche Ursachen für Kotwasser beim Pferd:

Silage/Heulage beim PferdSilage/Heulage

Silage und Heulage entsprechen nicht dem PH-Wert des Pferdes und führen zu Fehlgärungen und können die Darmflora empfindlich durcheinander bringen. Besser ist es, Heu und Stroh zu füttern, ergänzend eingeweichte Heucobs.

Medikamente bei PferdenMedikamente

Wurmkuren, Antibiotika und Cortison können sich negativ auf die Darmflora auswirken, so dass es zu einer Verschiebung der Bakterienzusammensetzung im Darm kommt.

Mykotoxine bim PferdMykotoxine

Häufig sind Futtermittel aufgrund von Schimmelbildung mit Mykotoxinen belastet. Diese können die Leber, die Nieren und den Darm schädigen. Hier kann eine Laboranalyse helfen.

Parasiten bemi PferdParasiten

Auch starker Wurmbefall kann großen Schaden im Darm anrichten. Regelmäßige Parasitenkontrolle ist unbedingt erforderlich, da starker Wurmbefall die Darmfunktion dauerhaft beeinträchtigen kann.

Zahnprobleme beim PferdZahnprobleme

Ein funktionierendes Gebiss ist unabdinglich für das Pferd, da gründliches Kauen und Einspeicheln wichtig sind für die enzymatische Vorverdauung im Mund. Ohne diese Vorverdauung kann es bereits im Magen zu Problemen kommen.

Übersäuerung beim PferdÜbersäuerung

Ein Zuviel an zuckerhaltigen Futtermitteln, zuviel Fruktan, ein Überangebot an Kraftfutter sowie zu stärkehaltiges Heu können den Säure-Basen-Haushalt stören und damit das Milieu im Darm zum Kippen bringen.

Futterumstellung des PferdesFutterumstellung

Eine Futterumstellung beim Pferd sollte immer langsam und schrittweise erfolgen. Abrupte Änderungen sind schwer zu handhaben für den Pferdedarm. Das gilt ebenfalls für das An- und Abweiden.

WitterungWitterung

Auch extreme Wetterschwankungen können Kotwasser verursachen. Manchmal hilft schon eine leichte Pferdedecke.

Hat mein Pferd Stress?

Können Sie die oben genannten Ursachen ausschließen, sollten Sie das Wesen Ihres Pferdes und seine Lebensumstände genau anschauen. Studien weisen darauf hin, dass rangniedrige Pferde besonders häufig unter Kotwasser leiden. Sozialstress innerhalb der Herde kann sehr belastend für so ein Pferd sein. Welche Symptome sprechen für Stress beim Pferd?
  • Was für ein Typ ist mein Pferd?
  • Welche Stellung hat es innerhalb der Herde?
  • Wie frisst es? Langsam und in Ruhe oder schlingt es hastig sein Futter hinein?
  • Lässt es sich von den anderen Pferden vom Futterplatz vertreiben?
  • Hatte es schon einmal mit dem Magen zu tun?
  • Zeigt es Symptome für Magenprobleme?
  • Wirkt es glücklich oder eher in sich zurückgezogen?
  • Passt die Haltungsform?
  • Wirkt es glücklich oder eher in sich zurückgezogen?
  • Hat sich in letzter Zeit etwas Grundlegendes verändert?

Wenn die Antworten auf diese Fragen darauf hinweisen, dass Ihr Pferd möglicherweise unter Dauerstress steht, sollten Sie handeln.

Tipp Mit Kristallkraft Mental Balance können Sie sanft die Resilienz Ihres Pferdes stärken. So kann Ihr Pferd in Zukunft besser mit Stresssituationen umgehen. Geben Sie täglich morgens und abends einen Messbecher Kristallkraft Mental Balance unter das Krippenfutter. Nach spätestens 2 Wochen werden Sie erste Veränderungen feststellen. Mental Balance kann auch mit Kristallkraft No1, No2 und Coolly kombiniert werden.

Unsere Empfehlung

Wenn die Seele weint, schlägt der Darm Alarm

Die relativ junge Wissenschaft der Neurogastroenterologie erforscht die Zusammenhänge zwischen Gehirn und Darm, zwischen Kopfhirn und Bauchhirn. Beide Organe sind durch unzählige Nervenstränge miteinander verbunden und beeinflussen sich gegenseitig. Hat das Pferd Stress, wirkt sich das auf den Zustand des Verdauungstraktes aus. Dies kann man sichtbar machen, indem man durch Ultraschall beobachten kann, wie sich der Magen in einer akuten Stresssituation zusammenzieht. Dies ruft eine Überproduktion von Magensäure hervor, die zu einer Übersäuerung des Magens führt. Sind Magen und Darm gestört, schlägt dies auf das Gemüt und wirkt sich schwächend auf das Immunsystem aus. Es besteht also eine ständige Wechselwirkung zwischen Kopf- und Bauchhirn. Den alten Spruch "Mens sana in corpore sano" kennen Sie sicherlich. Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper. Auf die inneren Organe bezogen muss es heißen:

Ordnung im Darm = ausgeglichene Psyche = starkes Immunsystem = glückliches Pferd.

Pferdehaltung

Moderne Haltungsformen passen nicht zu jedem Pferd

Heute sind die meisten Pferdebesitzer viel enger mit ihren Pferden verbunden als früher. Die Pferdeszene ist weiblicher geworden, nur wenige Pferde werden noch als Arbeitstiere genutzt. Die meisten Pferde sind Familienmitglieder und eng mit ihrem Besitzer verbunden. Der Wunsch, das Pferd möglichst artgerecht und naturnah zu halten, ist groß. Daher werden Offenstallhaltung, Aktivställe und ganzjährige Herdenhaltung im Freien propagiert. Viele übersehen dabei, dass es sich bei diesen Herden nicht um einen natürlichen Familienverbund handelt, wie bei in freier Wildbahn lebenden Pferdeherden, sondern um willkürlich vom Menschen zusammengefügte Gruppen von Pferden, die sich eher als Arbeitskollegen sehen, denn als Familie. Dies kann zu großem Sozialstress für niedrigrangige Pferde führen.

Auch moderne Fütterungsprogramme mit dem Einsatz von Heunetzen, Futterautomaten und beschränkten Futterzeiten können für manche Pferde großen Stress bedeuten. Diese Praktiken können dazu führen, dass futterneidige Pferde das Futter viel zu schnell in sich hineinschlingen, da die Futterzeit beschränkt ist und sie auf keinen Fall zu kurz kommen wollen. Heunetze können dazu führen, dass das Pferd nie den Magen voll bekommt, was den Verdauungsprozess beeinträchtigt und Magengeschwüre verursachen kann. Sehr häufig haben Pferde mit Kotwasser auch Magenprobleme.

Was können Sie tun, damit Ihr Pferd seelisch und körperlich gesund bleibt?

  • Pflegen Sie den Darm durch geeignete und an die Bewegungsintensität Ihres Pferdes angepasste Fütterung.
  • Unterstützen Sie die Darmflora
  • Entgiften Sie regelmäßig, um Mykotoxine zu binden
  • Sorgen Sie für Stressminimierung, indem Sie die Haltungsform Ihres Pferdes überprüfen und individuell anpassen.
  • Legen Sie ein Augenmerk auf den Magen, oft beginnt hier bereits das Problem.

Die Kristallkraft Lösung bei Kotwasser:

Wir haben seit vielen Jahren Erfahrung im Umgang mit Kotwasser und wissen, dass in den meisten Fällen ein Zusammenspiel von körperlichen und seelischen Ursachen das Kotwasser verursacht. Wir empfehlen unser Anti Stress Progemm für Pferde: Entgiften Sie Ihr Pferd mit Kristallkraft No1 oder No2 und geben Sie ergänzend Kristallkraft Coolly, um den Magen zu unterstützen. Die tägliche Dosierung beträgt morgens 1,5 Messbecher Coolly, abends 1,5 Messbecher Coolly + 2 Messbecher No1 bzw. No2. Individuell kann diese Dosierung angepasst werden, wir beraten Sie hier gerne persönlich.

Unsere Empfehlung

Nervöse Pferde brauchen Verständnis und Hilfe

Angst und Stress führen häufig zu Verhaltensauffälligkeiten von Pferden

Angst und Stress bei depressivem Pferd behandeln

Besonders sensible Tiere

Wir alle lieben diese besonderen Tiere mit Namen Pferde, weil sie so sensibel sind, weil sie mit uns sprechen, weil sie Anforderungen an uns stellen, weil sie so wunderschön sind und weil sie Freiheit und Wildheit verkörpern. So sehr wir uns auch bemühen, diese wunderbaren Tiere so artgerecht wie möglich zu halten, so sind uns doch Grenzen gesetzt.

Moderne Stallhaltung

Wir können uns zwar einer naturnahen Haltung annähern, aber das Bedürfnis von Pferden nach Freiheit können wir nie vollständig erfüllen. Es müssen immer Kompromisse gemacht werden, die leider in der Regel zu Lasten der Pferde gehen und zu psychischen Belastungen führen.

Pferde bauen Stress durch Flucht ab

Nervöses Pferd

Gibt es in der Natur bedrohliche Situationen, die dem Pferd Angst machen und Stress bereiten, antwortet das Pferd mit Flucht auf diese Situation. Die durch den Stress ausgeschütteten Hormone ermöglichen dem Pferdekörper, alle Kräfte für die Flucht zu mobilisieren. Für diesen kurzen Zeitraum wird der Verdauungsprozess gedrosselt, um so die für die Flucht benötigte Muskulatur bestmöglich mit Energie zu versorgen. Hat das Pferd sich in Sicherheit gebracht, geht die Verdauung normal weiter und die Magensäure, die ständig weiter produziert wird, kommt wieder zum Einsatz. Dieser Mechanismus funktioniert auch bei unseren domestizierten Pferden noch genau so. Nur dauern auf dem Turnier oder beim Transport die Stresssituationen wesentlich länger an und das Pferd kann seinen Stress nicht durch die Flucht abbauen. Sind die Haltungsbedingungen nicht artgerecht, kommt das Pferd aus seiner Stressspirale überhaupt nicht mehr heraus: es hat Dauerstress und keine Fluchtmöglichkeit.

14 häufige Fehler in der Pferdehaltung:

  • Boxenhaltung
  • Fehlender Körperkontakt
  • Rangordnungsprobleme in der Herde
  • Ungeeignete Weiden
  • Fehlende Weiden
  • Fehlende Unterstände
  • Zu kleine Weiden
  • Fehlende Freunde
  • Stallwechsel
  • Überlastung
  • Unterforderung
  • Langeweile
  • Stress
  • Und vieles mehr
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Natürlicher Harmonizer für Pferde. Adaptogene Kräuter aus der chinesischen, indischen und europäischen Heilkunde haben ausgleichende Eigenschaften und unterstützen so die körperliche und emotionale Belastbarkeit. Melassefrei und dopingfrei.

Dauerstress macht Pferde krank

Kann das Pferd seinen Stress nicht abbauen, oder wird es immer wieder und dauerhaft Situationen ausgesetzt, in denen es sich nicht wohl fühlt, kann dieses Krankheiten nach sich ziehen. Fast immer ist bei nervösen Pferden der Magen angegriffen. Da Pferde Fluchttiere sind, können sie als Überlebensstrategie Schmerzen für einen relativ langen Zeitraum unterdrücken, ja sogar abschalten. Wir Pferdebesitzer bemerken es häufig erst sehr spät, dass unser Pferd ein Problem hat. Wenn die Schmerzen oder Belastungen über einen zu großen Zeitraum andauern, führen sie zu Verhaltensauffälligkeiten oder Übersprungshandlungen, die für Pferd und Pferdebesitzer gefährlich werden können. So können Pferde, die bislang ganz unauffällig waren, plötzlich ausflippen, buckeln, den Reiter abwerfen, beißen, ausschlagen, sich losreißen oder andere Verhaltensänderungen zeigen. Stress, Angst und Dauerschmerz können sowohl Aggressionen als auch Depressionen bei Pferden auslösen mit Anzeichen wie Teilnahmslosigkeit, Apathie oder Arbeitsunlust. Da anhaltende emotionale Probleme von Pferden langfristig auch körperliche Probleme zur Folge haben können (Magengeschwüre, Gastritis, Darmprobleme, Koliken, Hauterkrankungen), ist es umso wichtiger, so früh wie möglich zu reagieren.

Nervöse Pferde beruhigen durch adaptogene Pflanzen

Doch was kann ich als Pferdebesitzer von außen tun, damit mein Pferd innerlich gelassen wird? Es ist inzwischen wissenschaftlich bewiesen, dass alle Funktionen im Körper von Kopf- und Bauchhirn gesteuert werden und diese miteinander kommunizieren. Daher ist es möglich, die Psyche durch die Regulierung körperlicher Prozesse positiv zu beeinflussen.

Natürliches Futter

In der traditionellen chinesischen Medizin, dem Ayurveda, aber auch in der russischen Volksheilkunde, werden seit Jahrhunderten adaptogene Kräuter und Heilpflanzen eingesetzt, um Disharmonien in Körper und Seele wieder in ein natürliches Gleichgewicht zu bringen. Diese Pflanzen wirken immer in beide Richtungen ausgleichend, je nachdem, wie das Pferd auf Stress reagiert, anregend oder beruhigend. Adaptogene helfen dem Pferd, sich erhöhten körperlichen und emotionalen Stresssituationen, wie sie in der domestizierten Pferdehaltung auftreten, anzupassen. Dabei wird sogar die Leistungsbereitschaft erhöht und die Regenerationsphase verkürzt.

Für Pferde und Reiter ist das von einzigartigem Nutzen. Auf sanfte und ganz natürliche Weise kann so das Pferd zurück in seine innere Balance zurückfinden, ohne dass es zu einer Belastung des Stoffwechsels kommt. Sogar das Gegenteil ist der Fall, denn die adaptogenen Pflanzen haben äußerst positive Effekte auf die Körperfunktionen und keine Nebenwirkungen.

Vorteile von adaptogenen Pflanzen bei Pferden:

  • Gleichbleibende Wirkung auch bei Langzeiteinnahme
  • Vollkommen unschädlich ohne Nebenwirkungen
  • Steigerung der Widerstandskraft gegen Stresseinflüsse
  • Erhöhung der Belastungsfähigkeit
  • Normalisierung des Stoffwechsels

Wie ist die Funktionsweise von Adaptogenen im Körper des Pferdes?

Magen-Nerven-Spirale

Stress löst bei Pferden im Körper eine sogenannte Stressantwort aus. Die Stressantwort ist eine durch die Evolution entwickelte sehr schnelle Anpassungsmöglichkeit des Pferdes an auftretende Gefahren oder Stresssituationen, mit dem Ziel, das Überleben zu sichern. Dabei werden je nach Art des Stresses unterschiedliche Hormone verstärkt ausgeschüttet, um dem Pferd die erforderliche Energie zur Verfügung zu stellen. Die Darmtätigkeit kommt zum Erliegen, die Nieren halten Wasser zurück, die Temperatur steigt, um möglichst alles zu unterbinden, was die Flucht und damit das Überleben behindern könnte. Diese Stressantwort zur als Hilfe bei kurzfristigem Stress gedacht und führt bei Dauerstress zu seelischen und körperlichen Problemen. Die adaptogenen Pflanzen können diese Stressantwort unterbinden und stärken damit die Resilienz von Pferden, das heißt sie stärken die psychische Gesundheit von Pferden und befähigen sie, besser mit Stress umzugehen. Gleichzeitig werden die körperlichen Stoffwechselprozesse, die bei der Stressreaktion im Körper beteiligt sind ausgeglichen. Das bedeutet, dass auch das Immunsystem des Pferdes von den Adaptogenen profitiert.

Folgende Kräuter sind besonders für Pferde geeignet:

Weisser Ginseng

Weißer chinesischer Ginseng

Ginseng wird seit Jahrtausenden in der chinesischen Medizin als belebendes Tonikum genutzt. Es stärkt die Widerstandsfähigkeit gegen Stress, hebt die Stimmung und steigert die Leistungsbereitschaft.

Ashwaganda

Ashwagandha

Die sogenannte Schlafbeere kommt aus der ayurvedischen Medizin und heißt übersetzt „Geruch des Pferdes“. Es hilft mit Stress und Angst besser zurechtzukommen und erhöht die Konzentrationsfähigkeit.

Jiaugluan

Jiaogulan

Aus den Regenwäldern Chinas stammend wird Jiaogulan das Kraut der Unsterblichkeit genannt. Es wird bei stressinduzierten Problemen eingesetzt und stärkt das Immun- und Nervensystem.

Rhodiola Rosea

Rhodiola Rosea

Die als Rosenwurz bekannte Heilpflanze wächst in der skandinavischen und russischen Tundra und verringert geistigen und körperlichen Stress durch positiven Einfluss auf das vegetative Nervensystem.

Taigawurzel

Taigawurzel

Die Taigawurzel stammt aus der russischen Volksmedizin und wird auch sibirischer Ginseng genannt. Sie unterstützt den Körper bei der Stressbewältigung, erhöht das Durchhaltevermögen und verbessert die Geisteskraft und Konzentration.

Tulsikraut

Tulsikraut

Das aus dem Ayurveda stammende „heilige Basilikum“ gilt als blutreinigend, verjüngend und nervenstärkend. Es beruhigt die Nerven und wirkt stärkend und klärend. Es kann bei Ängsten und Panikattacken unterstützend wirken.

Adaptogene Kräuter haben keinen Gewöhnungseffekt

Adaptogene Pflanzen können Sie Ihrem Pferd dauerhaft geben, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen zu erwarten sind. Außerdem gibt es keinen Gewöhnungseffekt. Die Pflanzen wirken vom ersten Tag an, und der Effekt bleibt auch bei Dauergabe immer gleich gut. Wir haben die oben beschriebenen adaptogenen Kräuter und Wurzeln ausgewählt und als Mischung in Kristallkraft Mental Balance zu einem sehr wohlschmeckenden Ergänzungsfuttermittel für Pferde verarbeitet. Mit Kristallkraft Mental Balance helfen Sie Ihrem Pferd, besser mit allen Belastungen des Pferdelebens zurechtzukommen, sei es Stress, Aggressivität, Umweltfaktoren, Leistungsdruck, Trauer, Schmerz oder was auch immer sich gerade bei Ihrem Pferd als Stressfaktor herausstellt.

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Unsere Empfehlung

Silvesterraketen, Knaller, Rauch - purer Stress für unsere Pferde

Die Silvesternacht ist für Pferde und Pferdebesitzer jedes Jahr eine Herausforderung.

Keine Panik für Pferde an Silvester

Guten Rutsch für unsere Pferde

Pferde sind Fluchttiere und haben sehr sensible Sinnesorgane. Sie reagieren häufig panisch auf die lauten und ungewohnten Silvestergeräusche, die flackernden Lichter und den Brandgeruch. Junge Pferde sind besonders betroffen, weil Sie das Szenario noch nicht kennen. Aber auch erwachsene Pferde können sich kaum an diese Situation gewöhnen, da Silvester ja nur einmal im Jahr stattfindet und dies viel zu selten ist, um eine nachhaltige Erinnerung zu verankern. Pferde, die bei Gewitter panisch reagieren, werden voraussichtlich auch Angst vor Feurwerkskörpern haben.

Pferde bei Glätte und Schnee

Gelassen und freudig ins Neue Jahr

So wird die Neujahrsnacht kein Desaster

Damit die Neujahrsnacht kein Desaster wird, und Sie gelassen und freudig mit Ihren Pferden ins Neue Jahr gehen können, finden Sie hier eine Checkliste mit den wichtigsten Punkten für eine entspannte Neujahrsnacht:

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Das sind die Gefahren für Ihr Pferd:

  • Ausbruchgefahr für Pferde, die auf der Koppel oder dem Paddock stehen
  • Festliegen in der Box durch unkontrollierte Bewegungen
  • Verletzungen durch Panikreaktionen
  • Unfälle durch Glatteis

Sicherheitsmaßnahmen für die Silvesternacht:

  • Üben Sie ein Gelassenheitstraining unter dem Jahr z. B. durch Vorspielen von lauten Knallgeräuschen
  • Informieren Sie Ihre Nachbarn und bitten Sie diese um Rücksichtnahme auf Ihre Pferde beim Feuerwerk
  • Bleiben Sie Zuhause, da an Silvester eine erhöhte Brandgefahr besteht und Sie im Ernstfall rechtzeitig reagieren können
  • Wenn möglich stellen Sie Ihr Pferd noch bei Tageslicht in die Box
  • Lassen Sie das Licht im Stall an
  • Ein laufendes Radio oder klassische Musik kann beruhigend wirken
  • Kontrollieren Sie sorgfältig alle Zäune und entfernen Sie unnötige Gegenstände von Koppel und Paddock
  • Bei Schnee und Eis streuen Sie gefährliche Stellen mit Sand gegen Rutschgefahr
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Sedierung - sinnvoll oder übertrieben?

Pferde in der Silvesternacht

 Wir werden häufig gefragt, was wir von einer Sedierung von Pferden an Silvester halte. Grundsätzlich erachten wir Medikamente dann für sinnvoll, wenn diese wirklich indiziert sind. Wir glauben, dass eine medikamentöse Einstellung von Pferde gegen den Silvesterstress in den allermeisten Fällen vermieden werden kann. Wenn Sie die oben genannten Faktoren berücksichtigen, haben Sie schon eine ganze Menge für Ihre Pferde getan, damit diese gut durch die aufregende Nacht kommen. Ergänzend empfehlen wir Ihnen bei besonders nervösen Pferden unser Kristallkraft Coolly und Mental Balance zur Stabilisierung der Psyche, damit Ihre Pferde besser mit Stress umgehen können und Übersprungshandlungen vermieden werden.

Dosierung:

Beginnen Sie idealerweise etwa 2 Wochen vorher mit einer täglichen Gabe von morgens und abends jeweils 1,5 Messbecher Coolly + 2 Messbecher Mental Balance, damit Sie sicher gehen können, dass die gewünschte Wirkung an Silvester auch eintritt. Ich wünsche Ihnen allen eine entspannte Neujahrsnacht und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr mit gesunden und entspannten Pferden.

Unsere Empfehlung

Happy durch die Turniersaison

Wie Sie und Ihr Pferd sicher durch die mitunter turbulente Turnierzeit kommen

Turnierstress bei Pferden

Das Turnier soll Spaß machen

Die reiterliche Vereinigung FN hat vier Grundsätze aufgestellt, die wie ein Ehrenkodex auf allen reiterlichen Wettbewerben gelten:

Regel №1

Das Wohl des Pferdes steht über allen anderen Ansprüchen und Interessen.

Regel №2

Erst wenn eine Krankheit vollständig auskuriert ist, darf ein Pferd am Wettkampf teilnehmen.

Regel №3

Das Pferd ist zum Zeitpunkt des Wettkampfes frei von verbotenen Substanzen.

Regel №4

Die verantwortliche Person ist immer der Reiter, Fahrer, Longenführer, Voltigierer, Besitzer und/oder Eigentümer.
  • Bitte verinnerlichen Sie diese Grundsätze und beherzigen Sie diese bei allem, was Sie mit Ihrem Pferd tun. Sorgen Sie bei der Planung der Turniersaison dafür, dass Ihr Pferd wirklich völlig gesund und gut vorbereitet ist.

Psychische und physische Faktoren beachten

Die gilt sowohl für die physischen als auch die psychischen Komponenten. Dazu gehören ein funktionierender Stoffwechsel und ein optimaler Trainingszustand ebenso wie Verlade- und Transporttraining. Sicherheit an fremden Orten und Umgang mit ungewohnten Situationen können Sie durch Gelassenheitstraining einüben. Bereiten Sie Ihr Pferd vor auf laute Geräusche und ungewöhnliche Gegenstände. Bringen Sie ihm bei, länger stehen zu müssen und am Hänger angebunden auch eine längere Zeit warten zu müssen und dabei ruhig zu bleiben. Führen Sie es an Pfützen vorbei und durch unbekannte Gebäude. Solche Übungen machen Sie beide gelassener.

Das Turnier soll Spaß machen

Sportliche Herausforderung soll für Sie beide von Freude begleitet und angstfrei gestaltet werden. Berücksichtigen Sie die Stressfaktoren, die so ein Wettkampf mit sich bringt, und bereiten Sie Sich und Ihr Pferd in vielen kleinen Schritten kontinuierlich darauf vor. Sie sind ein Team und daher ist Ihre Beziehung zueinander ein ausschlaggebender Faktor für den Erfolg. Dazu gehören Vertrauen und Bindung, aber auch gegenseitiger Respekt.

Überfordern Sie Ihr Pferd nicht, ein kleiner Erfolg ist besser für Sie beide als ein großer Misserfolg. Wählen Sie die Turniere, an denen Sie teilnehmen sorgfältig aus nach den Kriterien, die optimal zu Ihnen und Ihrem Pferd passen.

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Praktische Checkliste

Hier haben wir eine Checkliste für Sie mit den Dingen, die Sie für die Fahrt zu einem Turnier voraussichtlich brauchen werden. Auch wenn die meisten Sachen selbstverständlich sind, in der Aufregung können Sie leicht etwas vergessen und mit so einer Liste brauchen Sie nur noch abzuhaken, ob Sie alles eingepackt haben.

Für das Pferd:

  • Ersatz-Halfter
  • Strick
  • Transportgamaschen oder ähnliches
  • Trense bzw. Kandarre
  • Kopfnummern
  • Sattel
  • Satteldecke
  • Heunetz
  • Futter
  • Wassereimer
  • Putzzeug zum Überputzen
  • Leckerli
  • Pferdepass
  • Erste Hilfe Set
  • Telefonnummer des Tierarztes
  • Longe

je nach Witterung:

  • Abschwitzdecke oder Fliegendecke
  • eventuell Decke für den Transport

Für den Reiter:

  • Reithose und Ersatzhose
  • Jacket
  • Helm bzw. Zylinder
  • Stiefel
  • Schuhe zum Wechseln
  • Stiefelauszieher
  • Stiefelanzieher
  • Handschuhe
  • Gerte
  • Sporen
  • genug zu Trinken, eventuell Tee oder Kaffee
  • Sonnencreme
  • Lippenpflegestift
  • etwas zu Essen
  • Zeiteinteilung mit der Wegbeschreibung
  • Landkarte bzw. Navigationsgerät
  • Handy
  • Erste Hilfe Set
  • Ausweis, Führerschein
  • Fahrzeugscheine für Hänger und Zugfahrzeug

Mit folgenden Hilfsmitteln dürfen Sie Ihr Pferd zusätzlich auf dem Turnierplatz unterstützen:

Manuelle Therapieverfahren

  • Physiotherapie
  • Chiropraxis
  • Osteotherapie

Physikalische Verfahren:

  • Eiswasser
  • Kühlmaschinen (nicht unter einer Temperatur von 0°C)
  • Magnetdecken
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Praktische Tipps:

Angelaufene Beine:

Falls Ihr Pferd zu angelaufenen Beinen neigt, was ja bei längeren Transporten und heißen Temperaturen leicht passieren kann, können Sie Ihrem Pferd mit Wacholderbeeren helfen. Mischen Sie einfach ein paar Beeren unters Futter, die meisten Pferde fressen sie ohne zu meckern mit. Großpferden geben Sie abhängig vom Grad der Wasseransammlung 10-20 Beeren täglich, Ponys maximal 10 Stück.

Hautprobleme im Bereich der Sattellage:

Leicht kann es passieren, dass Ihr Pferd ausgerechnet in der Sattellage einen Stich, eine verstopfte Talgdrüse oder eine noch nicht ganz verheilte Wunde hat. Die Stelle schmerzt zwar nicht, kann aber beim Reiten zum Problem werden und stört dann natürlich auch beim Turnier.

Mit diesem kleinen Trick verhindern Sie Schmerzen für Ihr Pferd: Schneiden Sie ein Loch in ein Schaumstoffpad und legen Sie dieses so auf die Stelle, dass die Problemstelle frei bleibt. Beim Satteln und vor allem beim Nachgurten achten Sie darauf, dass das Pad nicht verrutscht. Auf diese Weise entlasten Sie die Stelle und verhindern, dass sie aufgerieben wird. Das gilt natürlich nur, wenn es keine frische Verletzung ist, die von Haus aus weh tut. In diesem Fall müssen sportliche Aktivitäten vorläufig ausfallen.

Hilfe für nervöse Pferde bei Turnierstress:

Manche Pferde tendieren einfach von Haus aus zu Nervosität und kommen mit Stresssituationen schlecht zurecht. Hier können Sie Ihrem Pferd mit Kristallkraft helfen. Kristallkraft Coolly beugt Magenproblemen vor und beruhigt die Nerven ohne die Leistungsbereitschaft zu mindern. Überschüssige Magensäure wird abgepuffert und bewährte Magenkräuter beruhigen die Nerven. Ergänzend können Sie die Resilienz Ihres Pferdes mit Kristallkraft Mental Balance stärken. Kräuter mit adoptogener Wirkung helfen Ihrem Pferd, in stressigen Situationen besser klar zu kommen. Sie erhalten ein fokussiertes Pferd, das seine Leistung trotzdem abrufen kann. Da sowohl Coolly als auch Mental Balance dopingfrei sind, können und sollten Sie es sogar am Tag der Prüfung anwenden.

Wir wünschen Ihnen eine wunderbare und erfolgreiche Turniersaison.

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