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Wie erkenne ich eine Übersäuerung meines Pferdes Was ist zu tun?

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Übersäuerung macht schlapp

Viele gesundheitliche Probleme von Pferden sind relativ neu und unbedingt im Zusammenhang mit veränderten Haltungsbedingungen zu sehen. Wir sprechen hier von Zivilisationskrankheiten beim Pferd. Ein immer häufiger auftretendes Problem ist die Übersäuerung des Pferdes, die latent beginnt und chronisch werden kann.

Die Übersäuerung hat ihre Ursachen in drei Hauptfaktoren:

Stress, Ernährung, Bewegung.

Die Übersäuerung beginnt im Verdauungstrakt, setzt sich in einer Übersäuerung des Gewebes fort und kann im schlimmsten Fall zu einer Acidose des Blutes führen, die tödlich ist.

Was ist eine Übersäuerung und wie entsteht sie?


Eine Übersäuerung ist ein Ungleichgewicht zwischen Säuren und Basen im Körper mit dem Ergebnis eines Übergewichts an Säuren. Ursächlich sind häufig säurebildende Futtermittel, ein Übermaß an Stress sowie zuviel, zu wenig oder falsches Training. Ein saures Milieu im Körper stört die Stoffwechselvorgänge und verursacht auf Dauer Stoffwechselkrankheiten.

Krankhafte Folgen von Übersäuerung:

  • chronische Leber- und Nierenprobleme
  • Cushing Syndrom
  • Sommerekzem
  • Immunschwäche
  • Mauke
  • Raspe
  • Ödeme, Cellulite
  • Chronischer Husten
  • Kreuzverschlag
  • Hufprobleme
  • Chronische Entzündungen
  • Kreislaufstörungen
  • Wundheilungsstörungen
  • Arthrose
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Wie funktioniert der Stoffwechsel des Pferdes?

Die Basis für ein gesundes Pferd ist der Stoffwechsel, der - vereinfacht gesagt - dazu dient, durch die Verteilung von Vitalstoffen und den Abtransport von Abfallstoffen den Körper mit Energie zu versorgen und von schädlichen Substanzen zu befreien. Ein funktionierender Stoffwechsel sorgt für ein intaktes Immunsystem, so dass der Körper auch Angriffen durch Krankheitserreger gewachsen ist. Der Austausch von Vitalstoffen und Abfallstoffen findet im Bindegewebe statt, daher muss dieses einen hohen Wassergehalt besitzen, um diesen Transfer leicht zu ermöglichen. Das Blut gibt über das Bindegewebe die Vitalstoffe an das Bindegewebe ab und nimmt die Abfallstoffe auf. Grundlage dafür ist ein basischer PH-Wert des Blutes. Der normale pH-Wert des Blutes beim Pferd liegt bei 7,35 bis 7,45. Um die Säuren unter Kontrolle zu halten, hat der Körper zahlreiche Systeme im Säure-Basenhaushalt entwickelt.

Was ist der Säure-Basen-Haushalt?

Der Körper benötigt sowohl Säuren als auch Basen, um lebenswichtige Stoffwechselvorgänge zu erhalten. Säuren und Basen sind Gegenspieler, die in einem bestimmten Gleichgewicht gehalten werden müssen. Grundsätzlich ist ein gesunder Körper leicht basisch, Ausnahme bildet der Magen, der mit Hilfe der Magensäure die aufgenommene Nahrung aufspaltet und für den Darm verdaubar macht. Säuren dürfen nicht im pH-Wert des Blutes messbar werden, dann ist schon Alarm! Stress, Ernährung, Bewegung sind Faktoren, die den Säure-Basen-Haushalt beeinflussen. Zuviel Stress, säurelastige Futtermittel und Bewegungsmangel verursachen zu viel Säure im Körper.

Woran erkenne ich, dass mein Pferd übersäuert ist?


Der Körper entwickelt typische Symptome, die auf Übersäuerung hinweisen. Sehr häufig sind Ausscheidungsreaktionen.

Die Haut

Wenn der Leberstoffwechsel an seine Grenzen gerät, Nieren, Darm, Lunge die Säuren nicht mehr herausbekommen, wird die Haut aktiv. Sie reagiert auf die Übersäuerung mit Schwitzen, Talgdrüsenverstopfung, Pusteln, Schuppen sowie Ekzemen. So versucht der Körper, die Säuren über die Haut auszuscheiden.

Der Darm

Häufig sind auch Ausscheidungsreaktionen des Darms in Form von Durchfall und Kotwasser.

Der Magen

Manche Pferde reagieren über den Magen mit einer Überproduktion von Magensäure, was Gastritis und Magengeschwüre zur Folge haben kann.

Einlagerung im Gewebe

Im weiteren Verlauf speichert der Körper als Notreaktion überschüssige Säuren und Giftstoffe im Bindegewebe. Da das Bindegewebe - wie schon erwähnt - zu einem großen Teil aus Wasser besteht, um Vitalstoffe und Abfallstoffe zwischen den Zellen zu transportieren, kann es auch ein beträchtliches Quantum an Giftstoffen aufnehmen. Die Folge ist jedoch, dass das Bindegewebe in zunehmendem Maß zäher wird, Beulen bildet, die vom Körper nicht mehr leicht oder auch gar nicht aufgelöst werden können. Die Säuren werden auch in den Sehnen, Bändern, Gelenken und Faszien eingelagert, was die Beweglichkeit mehr und mehr einschränkt. Wenn das Bindegewebe seine Kapazitäten erschöpft hat, Säuren aufzunehmen, gelangen diese im Gewebe und greifen schließlich die Nervenzellen an. Dies führt zu entzündlichen Prozessen im Körper. Diese Entzündungen können sich in den Gelenken, im Magen, im Darm oder an allen anderen Körperteilen zeigen.

Übersäuerungssymptome des Pferdes:

  • Ungewohnt starkes Schwitzen
  • Körpergeruch und unangenehm riechende Ausscheidungen
  • Hautauffälligkeiten wie Schuppen, Ausschläge, Pilzbefall
  • Stumpfes Fell
  • Arbeitsunlust
  • Durchfall, Kotwasser

Wie beuge ich Übersäuerung vor?

Die natürlichen Körperprozesse sind permanent bestrebt, ein Übermaß an Säure zu neutralisieren. Dies gelingt umso besser, je basischer die Nahrungszufuhr ist. Je säurehaltiger die Nahrungszufuhr ist, desto mehr körpereigene Vitalstoffe benötigt der Körper, um die Säuren zu neutralisieren. Als Folge entmineralisiert sich der Körper so selbst. Ein Beispiel ist der Knochenstoffwechsel. Bei Übersäuerung werden Kalzium und Phosphor aus den Knochen herausgelöst, um den PH-Wert des Blutes zu erhalten.

Info Futtertipp

Damit es nicht soweit kommt, achten Sie darauf, dass Sie Ihr Pferd so basisch wie möglich ernähren. Grundlage muss immer qualitativ hochwertiges Heu in ausreichender Menge sein (1-1,5 kg je 100 kg Körpergewicht des Pferdes). Kraftfutter ist immer im Kontext mit der täglichen Bewegungsmenge zu sehen und in Abstimmung mit dem Pferdetypus. Schwerfuttrige hochblütige Pferde vertragen mehr Kraftfutter als ein leichtfuttriger Norweger. Auch sollte das Kraftfutter möglichst melassefrei sein. Aus unserer Sicht steht an oberster Stelle der Verträglichkeit und idealer Zusammensetzung der klassische Hafer. Ergänzungsfuttermittel richten Sie bitte an den individuellen Bedürfnissen und Gegebenheiten Ihres Pferdes aus.

  • Basische Futtermittel:

    • Heu
    • Stroh
    • Kräuter
    • Weidegras
    • Ölsaaten (Leinsamen, Chiasaat)
    • Mash
    • Mineralfutter
  • Saure Futtermittel

    • Kraftfutter
    • Müsli
    • Heulage/Silage
    • Melasse
    • Zucker

Bewegung und Stressvermeidung

Da Pferde Fluchttiere sind, wandeln sie in der Natur Stress in kinetische Energie um. In Klartext heißt dies, dass sie davonrennen. Unsere domestizierten Pferde haben diese Möglichkeit in der Regel nicht zur Verfügung, daher bilden Sie bei Stress Säuren. Bewegung ist einer der wichtigsten Bausteine für die Gesundheit Ihres Pferdes. Finden Sie ein gesundes Maß an Training, welches zu Ihnen und Ihrem Pferd passt. Fordern, fördern, aber nicht überfordern. Das gilt für beide, Pferd und Reiter. Nehmen Sie sich Zeit für Ihr Pferd, damit es sich geliebt und wertgeschätzt fühlt. Indem Sie Ihr Pferd glücklich machen, schützen Sie gleichzeitig seine Gesundheit.

Auf Übersäuerung folgt Entmineralisierung

Wenn der Säure-Basen-Haushalt bereits so nachhaltig gestört ist, dass der Körper die Säuren nicht mehr über die Haut ausscheiden kann, kommt die nächste Stufe, die Demineralisierung. Der Kalziumabbau wird in den Blutwerten nicht sichtbar, denn das Labor kann ja nicht erkennen, ob das Kalzium im Blut aus der Nahrung gewonnen wird oder aus dem Abbau von Knochenmasse (Haare, Knochen, Gewebe, Zähne leiden unter der Entmineralisierung).

Aus der Symbiose von Säuren und Mineralien entstehen neutrale Salze, die zwar den PH-Wert des Blutes wiederherstellen, die der Körper aber nicht mehr abbauen kann. Solche sogenannten Stoffwechselendprodukte verursachen eine Verschlackung oder Versalzung des Körpers. Auch die Nieren werden überlastet und lagern solche Salzkristalle im Gewebe oder den Gelenken ab. Das Ergebnis sind Schmerzen und Entzündungen.

Tipp:

Durch einen Urinschnelltest können Sie einfach und mit geringen Kosten eine Übersäuerung Ihres Pferdes feststellen. Sie benötigen für die Ermittlung des PH-Werts einen Harnteststreifen für Tiere, welchen Sie in der Apotheke, über Ihren Tierarzt oder Online beziehen können. Ist der Urin zu sauer, ist dies ein Hinweis auf eine akute Übersäuerung.

Um eine chronische Übersäuerung, die bereits im Gewebe angekommen ist nachzuweisen, reicht der einfache Teststreifen nicht aus, hier kommt der Urintest nach Sander in Frage, der aufwändiger ist und auch Übersäuerung im Gewebe nachweisen kann. Dieser Test ermittelt nicht nur den PH-Wert des Urins, sondern auch den sogenannten Aziditätsquotient (AQ), welcher die Aufnahmekapazität des Urins für Säuren und Basen anzeigt. So wird die Menge an ausgeschiedenen freien Säuren aus dem Stoffwechsel ermittelt.

Um Urin von Ihrem Pferd zu gewinnen, können Sie Ihr Pferd zum Wasserlassen animieren, indem Sie es für kurze Zeit in die Box auf Stroh stellen. Dann pinkeln die meisten Pferde recht rasch. Verwenden Sie den Mittelstrahl, also nicht den zuerst abgegebenen Urin, der verunreinigt sein kann.

Schnelle Hilfe durch Kristallkraft

Um gleichzeitig den Säure-Basenhaushalt ins Gleichgewicht zu bringen, den Körper von Toxinen zu befreien und zusätzlich zu mineralisieren, empfehlen wir eine regelmäßige Entgiftungs- und Vitalstoffkur durch die Kombination von Kristallkraft No1 und Kristallkraft TheMineral über einen Zeitraum von 40 Tagen. Tägliche Dosis morgens und abends je 1 Messbecher No1 + 1 Messbecher TheMineral. Die Tagesdosis kann auch auf einmal verabreicht werden.

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Fazit:

Säuren dürfen in den PH-Werten des Blutes niemals messbar werden. Eine Azidose beim Pferd entwickelt sich schleichend über Jahre. Der Körper versucht, durch die Haut über verstärktes Schwitzen, Schuppen sowie Talgdrüsenverstopfungen die Säuren auszuscheiden. Es erfolgt eine Zwischenspeicherung der Säuren im Bindegewebe, den Bändern und Sehen, den Gelenken, den Faszien und schließlich im Gewebe und den Nervenzellen. Hiermit sind häufig schmerzhafte entzündliche Prozesse verbunden. Um den PH-Wert des Blutes zu neutralisieren, werden Mineralien aus den Knochen gelöst, die den Knochenabbau zur Folge haben. Haarausfall und Zahnprobleme Ihres Pferdes können dann die Folge sein. Die dabei entstehenden Schlacken und Salze führen zu Nieren- und Blasenproblemen und können Gelenkerkrankungen verursachen. Regelmäßige Entgiftung, natürliche Mineralisierung und artgemäße Bewegung sind geeignete Mittel, nachhaltig vorzubeugen.

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