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Kotwasser Pferd

Das Sommerekzem bei Pferden

Weidezeit leider auch Sommerekzem Zeit

Mit dem Sommer und der Weidezeit beginnt leider auch die Zeit des gefürchteten Sommerekzems, mit dem viele Pferde und vielleicht auch Sie jedes Jahr aufs Neue zu kämpfen haben.

Was ist das eigentlich, das Sommerekzem?

Das Sommerekzem lässt sich gut vergleichen mit Neurodermitis beim Menschen. Es betrifft Pferde mit einem hochsensiblen Immunsystem, die allergisch auf den Speichel der Kriebelmücke reagieren.

Was geschieht im Körper meines Pferdes?

Durch die Mückenbisse gelangt der Speichel in den Körper des Pferdes und löst eine allergische Reaktion aus, die mit starkem Juckreiz verbunden ist. Die Pferde begegnen diesem Jucken, indem Sie sich an den entsprechenden Stellen reiben. Häufig sind Mähne und Schweif betroffen, die durch das ständige „Schubbern“ stellenweise kahl werden.

In vielen Fällen verschlimmern sich die Symptome so weit, dass schlimme und entzündliche Sommerekzeme beim Pferd entstehen. Dies ist nicht nur eine ästhetische Frage, denn die offenen Stellen ziehen Mücken und Ungeziefer erst recht an, so dass Ihr Pferd in einen regelrechten Teufelskreis gerät.

Was kann ich tun?

Mückenbisse

Wer um die Ekzemthematik seines Pferdes weiß, kann bereits im Vorfeld einiges tun, um das Ausbrechen abzufangen oder zumindest abzuschwächen. Im Grunde genommen ist das Sommerekzem nichts anderes als eine Stoffwechselstörung. Das Immunsystem reagiert überstark auf die Mückenbisse, und es kommt zu einer Überlastung von Leber und Nieren, die die verstärkte Ausscheidung nicht mehr bewältigen können. Daher beginnt der Organismus über die Haut auszuscheiden. Der veränderte Hautgeruch macht die Pferde erst recht anziehend für die Kriebelmücken und so verschlimmert sich der Zustand immer weiter. Regelmäßige und effiziente Entgiftung kann dieser Überreaktion entgegenwirken.

Unbedingt zeitig mit der Kur beginnen!

Kuranwendung

Daher empfehlen wir bei allen Ekzemerpferden schon eine Kristallkraft-Kur mit No1 vor der Weidezeit durchzuführen. Der richtige Zeitpunkt ist ganz entscheidend für den Erfolg. Viele unserer Kunden haben die Erfahrung gemacht, dass bei frühzeitiger Anwendung von Kristallkraft No1 - also schon Mitte Februar bis Anfang März - der Effekt wesentlich stärker ist und so bei vielen Pferden die Symptome eines Sommerekzem fast vollständig abgefangen werden können. Im Anschluss an die Kur sollten Sie daher unbedingt über die gesamte Weidezeit bis in den Herbst hinein in halber Dosierung weiterfüttern, bis die Mückenzeit vorbei ist. Über den Winter können Sie Kristallkraft No1 in der Regel pausieren.

Was ist, wenn mein Pferd schon mittendrin ist?

Sommerekzem Pferd

Auch, wenn Ihr Pferd bereits vom Sommerekzem befallen ist, können Sie ihm mit einer Kristallkraft-Kur helfen. Das Ekzem vollständig zurückzudrängen, wird zwar schwer werden, aber Sie können eine sichtbare und spürbare Linderung und Abschwächung der allergischen Reaktionen und Symptome erreichen. Durch die Stärkung der Haut von innen, können die sich offenen Stellen leichter schließen und abheilen. Durch die Stoffwechselharmonisierung wird Ihr Pferd auf erneute Bisse weniger heftig reagieren. Kristallkraft No1 regt die Selbstheilungskräfte Ihres Pferdes auf natürliche Weise an. Sie sollten Ihr Pferd zusätzlich unterstützen durch eine gute Ekzemerdecke, heilenden Wundpuder und vor allem mit viel Liebe und Aufmerksamkeit.

Sollten Sie weitere Fragen zur dieser Thematik des Sommerekzem bei Pferden haben, rufen Sie uns gerne an unter: 05863 9879-157.

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