Fellwechsel im Frühling

Frühjahrsfellwechsel

Thema: Fellwechsel und Entgiftung

Frühlingsduft liegt in der Luft und die Natur steht in den Startlöchern. Alles will raus, die Sonne sehen, sich zeigen. Für unsere Pferde heißt dies, dass der anstrengende Frühjahrsfellwechsel bevorsteht. Heute habe ich für Sie ein paar Tipps zur richtigen Ernährung und Pflege während des Fellwechsels und eine Überraschung zum Schluss.

  • Symptome
  • Wie kann ich als Pferdehalter helfen
  • Pflege
  • Optimale Futterzusammenstellung
  • Entgiftung
  • Sonderthema Zusammenhang Sommerekzem und Entgiftung
  • Neu - Entgiftungskur gewinnen

Woran erkenne ich den Fellwechsel?

Sobald Ihr Pferd die ersten Haare abwirft, wissen Sie, dass der Fellwechsel im Gange ist. Ihr Pferd wirkt vielleicht etwas müde und matt, das Fell glänzt nicht so wie sonst. Einige Pferde haben über den Winter an Gewicht verloren. Die Lust sich zu bewegen - geschweige denn richtig zu arbeiten - lässt bei den meisten Pferden jetzt deutlich nach.

Was kann ich tun, um meinem Pferd zu helfen?

Sorgen Sie für reichlich Weidegang, das hilft am besten gegen die Mattigkeit. Die ersten Kräuter auf den Wiesen enthalten viele Vitamine und Bitterstoffe, die für Ihr Pferd wichtig sind. Achten Sie dabei trotzdem immer auf ausreichend Rauhfutter, damit Ihr Pferd nicht weiter abnimmt. Möglicherweise ist Ihr Pferd verwurmt. Denken Sie daher an die fällige Wurmkur. Auch frische Frühlingsluft und Frühlingssonne tun Ihnen und Ihrem Pferd gut. Steigern Sie die tägliche gemeinsame Arbeit mit Ihrem Pferd langsam. So haben Sie beide Spaß und keiner fühlt sich überfordert.

Was muss ich bei der Pflege beachten?

Häufige und gründliche Fellpflege beschleunigt den Fellwechsel. Außerdem freut sich Ihr Pferd über das Plus an Aufmerksamkeit. Sie können die Pflege gut mit Massagen verbinden und so die Durchblutung anregen. Das unterstützt die Hautfunktionen und sorgt für Wohlbefinden Ihres Pferdes.

Wie sieht die optimale Futterzusammensetzung im Fellwechsel aus?

Der Fellwechsel belastet das Immunsystem, so dass Ihr Pferd in dieser Zeit anfälliger ist für Infektionen. Beim Futter sollten Sie daher auf ausreichende Vitaminzufuhr achten. Die Ernährung im Winter ist manchmal etwas einseitig und auf den Wiesen wächst noch nicht genug. Ein paar Möhren oder Äpfel zwischendurch tun gut. Aber übertreiben Sie es nicht, sonst droht Gewichtszunahme. Öl sorgt für ein glänzendes Fell, hier kommen Leinöl oder Schwarzkümmelöl in Frage, das Sie unters Müsli oder Getreide mischen. Auch hier bitte nicht zu viel. Man kann die Möhren gut zusammen mit dem Öl füttern, dann wird das wertvolle Provitamin A besser aufgenommen. Auch Leinsamen pur ist aufgrund seines hohen Ölgehaltes eine gute Sache.

Braucht mein Pferd spezielles Zusatzfutter?

Ausreichend Vitamine und Mineralien sind die Grundlage für ein glänzendes Fell und gesunde Haut. Die meisten Pferdemüslis sind bereits ausreichend mineralisiert. Füttern Sie Hafer, ist Mineralfutter als Ergänzung sinnvoll und hilft besonders älteren Pferden, die sich besonders schwer tun mit dem Fellwechsel.

Wozu entgiften?

Über den Winter haben sich im Körper Schlacken und Giftstoffe angereichert und stören den Stoffwechsel. Das wirkt sich erschwerend aus auf den Fellwechsel. Um störende Substanzen wieder loszuwerden, sollten Sie Ihr Pferd unbedingt entgiften. Das Frühjahr ist hierfür die ideale Jahreszeit, denn die Natur bietet sich geradezu an. Die Kombination aus Bitterkräutern (z. B. Löwenzahn und Brennessel) und einer Entgiftungskur mit Kristallkraft No1 ist hier perfekt. Mit den Kräutern regen sie die Leber und Nieren zur Ausscheidung an und mit Kristallkraft No1 werden diese Substanzen gebunden und ausgeschieden. So schlagen Sie mehrere Fliegen mit einer Klappe: Sie entgiften Ihr Pferd, reinigen den Darm und erleichtern den Fellwechsel. Ihr Pferd ist so optimal vorbereitet für die kommende Saison.

Fazit: Ein Plus an Pflege und Nährstoffen sorgt für einen reibungslosen Fellwechsel. Ihr Pferd wird es Ihnen danken.

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Was hat Sommerekzem mit Entgiftung zu tun?

Sie wundern sich vielleicht, dass ich jetzt im Februar auf das Sommerekzem zu sprechen komme? Diese chronische Immunproblematik bei Pferden lässt sich sehr gut abfangen, wenn man im Frühjahr zeitig beginnt zu entgiften. Durch die Zusammenarbeit mit Kunden, deren Pferde vom Sommerekzem geplagt sind hat sich herausgestellt, dass sich die Symptome bei vielen Pferden nahezu vollständig abfangen lassen. Sie beginnen im Februar mit einer Entgiftungskur mit No1 und füttern dann anschließend weiter in halber Dosierung über die Weidezeit. Im Winter können Sie dann pausieren und beginnen im darauffolgenden Frühjahr wieder im Februar mit der Kur. Freuen Sie sich auf einen entspannten Sommer mit Ihrem Ekzemerpferd.

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