Fellwechsel im Frühling

Warum Mauke ausgerechnet im Fellwechsel häufig ist

Der Fellwechsel ist eine anstrengende, den Stoffwechsel sehr belastende Zeit. Schon ab der Sonnwende im Dezember schütten unsere Pferde mit der Änderung des Sonnenstandes Hormone aus, die den Fellwechsel vorbereiten. Während äußerlich noch lange das dicke Winterfell sichtbar ist, bildet sich unter der Haut bereits das Sommerfell. Fehlt dem Pferd dafür die notwendige Energie, leidet das Immunsystem, und Bakterien haben ein leichtes Spiel. Vor allem dann, wenn feuchtes Wetter und matschige Böden hinzukommen. Daher kommt Mauke besonders häufig im Frühjahrsfellwechsel vor. Sie können einiges tun, um Ihr Pferd zu unterstützen und Problemen im Fellwechsel vorzubeugen.

Zufuhr von Vitalstoffen:

Unverzichtbar ist die Aufwertung des Raufutters (Heu und Stroh) durch wichtige Nährstoffe, um eine ausreichende Versorgung mit Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen und Proteinen sicherzustellen. Ungesättigte Fettsäuren haben eine entzündungshemmende Wirkung auf die Haut und sind wichtig für ein schönes Fell.

Das tut Ihrem Pferd jetzt gut:

  • Mineralfutter
  • Bierhefe (reich an B-Vitaminen)
  • Leinöl (ungesättigte Fettsäuren)
  • Karotten, Äpfel, Rote Beete (Vitamine A, C)
  • Kräuter (z. B. Brennessel, Löwenzahn)

Entgiftung

Ideal unterstützen Sie Ihr Pferd im Fellwechsel durch eine Entgiftungskur. Störende Toxine werden gebunden, der Säure-Basen-Haushalt wird reguliert und dadurch das Immunsystem gestärkt. Entgiftung ist die natürliche Basis für einen reibungslosen Fellwechsel. Pferde in der Natur fressen Bitterkräuter und auch Heilerde, um Ihre körpereigenen Entgiftungsorgane zu unterstützen.

Störungen des Verdauungssystems zeigen sich häufig über die Haut. Da diese das größte Ausscheidungsorgan ist, leiten viele Pferde über die Haut aus, wenn der Darm nicht mehr kann. Das kann sich dann letzlich auch in Form einer Mauke zeigen. Durch Entgiftung können Sie vorbeugen, aber auch helfend eingreifen, wenn Ihr Pferd bereits betroffen ist.

Kombination aus No1 und No2 - Das sichere Komplettpaket Besonders bewährt hat sich zur Entgiftung die Kombifütterung von „Kristallkraft No1 – das Original“ und „Kristallkraft No2 – die Alternative“ jeweils in halber Dosierung.
  • Besonders starke Toxinbindung
  • Auch Endotoxine werden erfasst
  • Bitterkräuter für Leber und Nieren
  • Hefezellwandextrakt (Mos) gegen krankmachende Keime
  • Fermentiertes Weizenmalz zum Aufbau einer gesunden Darmflora
  • Spezialhefe für ein starkes Immunsystem

Beginnen Sie mit einer Kur über 40 Tage mit jeweils 1 Messbecher No1 + 1 Messbecher No2 täglich. Danach geben Sie die halbe Dosis über weitere 80 Tage. So ist die Entgiftung besonders gründlich und nachhaltig.

Bei Mauke geben Sie die halbe Dosis so lange weiter, bis die Haut vollständig abgeheilt ist. Dies können Sie von außen unterstützen, indem Sie die betroffenen Stellen mit destilliertem Wasser spülen und mit Biokokosöl pflegen.

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