Fellwechsel im Frühling Pferd unterstützen

Schichtwechsel beim Pferdefell

Endlich werden die Tage länger und die Sonne lässt sich auch öfter blicken. Das registriert die Zirbeldrüse unserer Pferde und sorgt dafür, dass das dicke Winterfell abgestoßen wird und das feine Sommerfell hervorkommt.

Der Fellwechsel beim Pferd, zwei Mal im Jahr Höchstleistung

Was in dieser über viele Wochen dauernden Umstellungsphase geschieht und wie Sie Ihr Pferd im Fellwechsel optimal mit einer kombinierten Entgiftungs- und Vitalstoffkur unterstützen können, erzähle ich Ihnen heute.

Wie ist der Status zum Ende des Winters?

Der zehrende Winter mit Kälte und Schnee hat seine Spuren hinterlassen, Mensch wie Pferd fühlen sich schlapp, die Infektionsanfälligkeit ist erhöht und das allgemeine Lebensgefühl ist geprägt von der typischen Frühjahrsmüdigkeit. Mehr Sonnenstunden, höhere Temperaturen aktivieren allmählich die inneren Stoffwechselvorgänge, locken zu mehr Aktivität und Bewegung. Hengste zeigen durch die Hormonausschüttung unter Umständen hengstiges Verhalten, während Stuten rossig werden. Die Futtergrundlage geht von reinem Rauhfutter allmählich über zu Wiesenfutter.

Was geschieht durch diese äußeren Veränderungen im Körper des Pferdes?

Die Zirbeldrüse, eine wichtige Hormondrüse im Gehirn, steuert neben dem Schlaf-Wach-Rhythmus und der Fortpflanzung auch den Fellwechsel und wird durch die längere Lichtzeit stimuliert, den Fellwechsel einzuleiten. Das alte plüschige Winterfell wird abgestoßen, während gleichzeitig das neue feine Sommerfell neu gebildet wird. Diese Vorgänge erfordern eine hohe Energieleistung. Der Vitalstoffbedarf steigt und die Infektionsanfälligkeit ist erhöht. Vor allem Herpesinfektionen sowie Influenza und Erkrankungen der Atemwege kommen  jetzt besonders häufig bei Pferden vor.

  • der Stoffwechsel wird aktiviert,
  • die Hormonausschüttung ist erhöht
  • der Tagesrhythmus verändert sich
  • die Pferde schlafen oder ruhen weniger, sondern werden aktiver.

Wie muss die Fütterung angepasst werden?

Über viele Monate hat Ihr Pferd vorwiegend Heu und Stroh bekommen, was mit einer hohen Staubbelastung verbunden ist. Heulage/Silage führt zu Ungleichgewicht der Darmflora und verschiebt den Säure-Basenhaushalt. Viele Pferde haben zum Ende des Winters schlechte Leberwerte, Ursache sind häufig Mykotoxine, die leider in vielen Futtermitteln enthalten sind, aber auch der Fellwechsel an sich ist leberbelastend.

Mit steigenden Säften verändert sich nun der Speisezettel hin zu mehr Grünfutter, daher ist der erste Schritt zur optimalen Futterration die Berechnung des tatsächlichen Energiebedarfs des Pferdes.

Basis bleibt eine tägliche Raufuttergabe von ca 1,5 kg Heu je 100 kg Körpergewicht des Pferdes. Da die erforderliche Energie durch den Fellwechsel, durch die Witterung, und durch erhöhte Bewegung steigt, kommen Weidegras, Kraftfutter und Vitalstoffe in einer an das Pferd angepassten Menge hinzu.
Zur energetischen Aufwertung eignen sich im Fellwechsel besonders gut Futteröle wie Leinöl oder Schwarzkümmelöl.

Unterstützen Sie das Immunsystem, besonders wichtig bei hustenanfälligen, älteren oder angeschlagenen Pferden

  • Parasitenkontrolle (Bei Befund Wurmkur)
  • Hochwertiges Mineralfutter
  • Stallluft verbessern durch häufiges Lüften, Feuchtigkeit fördert Bildung von Schimmel und Keimen
  • Stoffwechselaktivierung durch Entgiftung

Tipp:

Besonders gut bewährt sich eine kombinierte Entgiftungs- und Vitalstoffkur aus Kristallkraft No1 + Kristallkraft TheMineral. Geben Sie Ihrem Pferd täglich morgens und abends je 1 Messbecher No1 + 1 Messbecher TheMineral über 40 Tage. So wird Ihr Pferd entgiftet, der Stoffwechsel reguliert, der Darm gereinigt und in seinen Funktionen gestärkt. Gleichzeitig wird Ihr Pferd mit natürlichen Vitalstoffen versorgt und so widerstandsfähiger gegen Angriffe von Keimen. Die wertvolle Chiasaat hat als Nebeneffekt eine positive Auswirkung auf die Gelenke. Mykotoxine haben durch Montmorillonit keine Chance, die Leber kann sich regenerieren, Ihr Pferd bekommt frische Energie.

Fazit:
Im Fellwechsel brauchen Pferde viel frische Luft und tägliche Bewegung, um den Stoffwechsel auf Vordermann zu bringen. Den erhöhten Bedarf an Energie können Sie durch Gabe von Öl und Vitalstoffen decken. Rauhfutter vor Kraftfutter. Immunprophylaxe geschieht durch Parasitenkontrolle und Entgiftung.


  • Versorgung mit Vitalstoffen
  • Optimale Bioverfügbarkeit
  • kostbare Zutaten
  • schonende Verarbeitung
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Das Original

  • Entgiftung
  • Kotwasser
  • Optimierung des Stoffwechsels
  • Stärkung des Immunsystems
  • Harmonisierung des
  • Säure-Basen-Haushalts
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