Wenn die Nerven verrückt spielen - Wege zum stressfreien Pferd

Wenn die Nerven verrückt spielen - Wege zum stressfreien Pferd

Pferde bleiben auch in der domestizierten Haltung Fluchttiere und behalten die damit verbundenen typischen Verhaltensweisen und körperlichen Reaktionen auf Gefahrensituationen bei. Was wir unter Umständen garnicht als Bedrohung wahrnehmen, hat bei Ihrem Pferd möglicherweise schon eine ganze Reihe im Körper ablaufende Prozesse ausgelöst, die Sie äußerlich nicht unbedingt erkennen können.

Was ist die Stressantwort?

Als Stressantwort bezeichnet man die inneren Reaktionen des Körpers auf äußerliche Stressfaktoren. Da Pferde als Fluchttiere immer die Flucht als Strategie zum Überleben wählen, schaltet der Körper alle nicht unbedingt erforderlichen Prozesse ab und stärkt diejenigen Funktionen, die ein erfolgreiches Flüchten ermöglichen:

  • erhöhte Herzfrequenz
  • erhöhter Blutdruck
  • schnellere Atmung
  • Muskelanspannung
  • erweiterte Pupillen
  • Stillstand der Fortpflanzungsorgane
  • Stillstand der Verdauung

In der Natur löst die Stressantwort dann letztendlich den Impuls zur Flucht aus und stellt dem Pferd die nötige Extra-Energie zur Verfügung, um sich in Sicherheit zu bringen. In freier Wildbahn wird diese Stressantwort in der Regel durch Bedrohung durch Raubtiere oder Naturgewalten ausgelöst. In der domestizierten Haltung sind die Pferde ganz anderen Stressfaktoren ausgesetzt, wo Flucht nicht die passende Lösung ist:

  • Leistungsdruck
  • Rangordnungsprobleme
  • Einsamkeit
  • Bewegungsmangel
  • Angst

Die Haltung im Stall oder auf einem kleinen Paddock lässt eine Flucht nicht zu, und so kann der Körper die ausgeschütteten Hormone nicht abbauen und die Stressantwort bleibt viel zu lange bestehen. Dies kann das Gleichgewicht des Körpers nachhaltig durcheinanderbringen und auf die Dauer Pferde krank machen. Pferde sind sehr sensible Tiere und besonders anfällig für Stress, daher brauchen Sie unsere Hilfe, um gesund zu bleiben.

  • Gestörte Verdauung
  • Muskelübersäuerung
  • Kolikanfälligkeit
  • Verhaltensauffälligkeiten

Kopfhirn und Bauchhirn sind miteinander verbunden

Stress in der Herde
Stresstoleranz regulieren

Da das Kopfhirn und das Bauchhirn eng miteinander kommunizieren, können wir uns diese Wechselwirkung zu Nutze machen und über die Fütterung Einfluss nehmen. Wir forschen schon lange an dem Thema, wie man bereits im Vorfeld die Psyche von Pferden harmonisiert, damit es erst garnicht zu körperlichen Symptomen kommen muss. Hierbei sind wir auf das Gebiet der adaptogenen Pflanzen gestoßen, die genau dies tun, indem sie die Belastungs- und Stressresistenz von Pferden erhöhen.

Sie regulieren körperliche und seelische Prozesse und gleichen Unausgewogenheiten in beide Richtungen aus, so dass die oben beschriebene Stressantwort unterbleibt und die damit verbundenen negativen Folgen für die Pferde abgefangen werden können. Auf diese Weise erhöhen sie die Stresstoleranz Ihres Pferdes und erleichtern ihm den Alltag. Dabei wird die Leistungsbereitschaft keinesfalls verschlechtert, sondern das Gegenteil geschieht: Die Pferde bleiben besser bei sich und können Situationen besser einschätzen. Gefährliche Übersprungshandlungen werden so vermieden und die Zusammenarbeit erleichtert.

Neues Produkt Kristallkraft Mental Balance mit adaptogenen Kräutern

Wir haben uns viele Adaptogene angesehen und uns für folgende Mischung entschieden, die sich bei Pferden besonders gut bewährt haben:

Weißer chinesischer Ginseng

Weißer chinesischer Ginseng

Ginseng wird seit Jahrtausenden in der chinesischen Medizin als belebendes Tonikum genutzt. Es stärkt die Widerstandsfähigkeit gegen Stress, hebt die Stimmung und steigert die Leistungsbereitschaft.

Ashwagandha

Ashwagandha

Die sogenannte Schlafbeere kommt aus der ayurvedischen Medizin und heißt übersetzt „Geruch des Pferdes“. Es hilft mit Stress und Angst besser zurechtzukommen und erhöht die Konzentrationsfähigkeit.

Jiaogulan

Jiaogulan

Aus den Regenwäldern Chinas stammend wird Jiaogulan das Kraut der Unsterblichkeit genannt. Es wird bei stressinduzierten Problemen eingesetzt und stärkt das Immun- und Nervensystem.

Rhodiola rosea

Rhodiola Rosea

Die als Rosenwurz bekannte Heilpflanze wächst in der skandinavischen und russischen Tundra und verringert geistigen und körperlichen Stress durch positiven Einfluss auf das vegetative Nervensystem.

Taigawurzel

Taigawurzel

Die Taigawurzel stammt aus der russischen Volksmedizin und wird auch sibirischer Ginseng genannt. Sie unterstützt den Körper bei der Stressbewältigung, erhöht das Durchhaltevermögen und verbessert die Geisteskraft und Konzentration.

Tulsikraut

Tulsikraut

Das aus dem Ayurveda stammende „heilige Basilikum“ gilt als blutreinigend, verjüngend und nervenstärkend. Es beruhigt die Nerven und wirkt stärkend und klärend. Es kann bei Ängsten und Panikattacken unterstützend wirken.

Gibt es einen Fadingeffekt?

Adaptogene Pflanzen können Sie Ihrem Pferd dauerhaft geben, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen zu erwarten sind. Außerdem gibt es keinen Gewöhungseffekt. Diese Pflanzen wirken vom ersten Tag an, und der Effekt bleibt auch bei Dauergabe immer gleich gut. Wenn Ihr Pferd bereits eine Gastritis oder Magengeschwüre entwickelt hat, können Sie Kristallkraft Mental Balance auch mit Kristallkraft Coolly kombinieren. Genaue Informationen zur Anwendung von Kristallkraft Mental Balance bei Ihrem Pferd finden Sie hier:

Jetzt Neu!

  • Harmonisiert die Psyche
  • Hilft mit Panik umzugehen
  • Erhöht die Leistungsbereitschaft
  • Stärkt die Nerven
  • Nimmt den inneren Druck
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