Tierkommunikation

Tierkommunikation Wie sag ichs meinem Pferd?

Tierkommunikation – was ist das?

Sind Sie in letzter Zeit im Internet oder im Gespräch mit Reiterkollegen auch schon auf das Thema Tierkommunikation gestoßen? Mir fällt auf, dass der Begriff Tierkommunikation immer häufiger fällt und das Interesse daran stark wächst. Mein Mann und ich nehmen schon seit vielen Jahren immer wieder die Dienste von Tierkommunikatoren in Anspruch. Ich erinnere mich daran, dass ein Pferd nach einem Unfall stark traumatisiert war. Die Stute plagte sich mit einem schlechten Gewissen und Schuldgefühlen herum. Im telepathischen Gespräch konnte dieses Trauma bearbeitet und letztlich dann auch aufgelöst werden. Eine andere Stute teilte uns über die Kommunikatorin mit, dass Sie für Ihr Leben andere Wünsche hatte als den Pferdesport. Sie wünschte sich Mutter zu werden und verweigerte daher die Mitarbeit. Wir waren zu Tränen gerührt, als wir dies hörten und die Problematik beim Training war auf einmal glasklar nachvollziehbar. Inzwischen ist sie Freizeitpferd und ihr Wunsch nach einem Fohlen wurde erfüllt. Doch was muss man sich unter Tierkommunikation vorstellen?

Wie soll das gehen, Gespräche mit einem Pferd führen, ohne es zu kennen und das aus der Ferne?

Die Tierkommunikation ist eine telepathische Verbindung von Mensch zu Tier. Der Mensch verbindet sich über seine Gedanken mit den Gedanken des Pferdes. Für viele von Ihnen mag das schwer vorstellbar sein, aber es funktioniert im Grunde ganz einfach und jeder kann es durch Übung erlernen. Sie kennen das sicherlich, dass jemand intensiv an Sie denkt und Sie das spüren. Bei Tieren gibt es genauso wie bei uns Menschen Energiezentren im Körper, sogenannte Chakren. Das Stirnchakra befindet sich in der Mitte der Stirn, etwa einen Finger breit oberhalb der Augenbrauen. Es wird auch drittes Auge genannt, da es eine Innenschau ermöglicht, eine Kommunikation auf der Basis von Intuition und Gedankenlesen. Das Stirnchakra befindet sich beim Pferd an derselben Stelle. Um sich telepathisch mit dem Pferd zu verbinden, konzentriert sich der Kommunikator über sein eigenes Stirnchakra mit dem Stirnchakra des Pferdes und kann so Gedanken und Botschaften mit dem Pferd austauschen.

Wie läuft so ein Gespräch ab?

In der Regel benötigt der Kommunikator ein Foto Ihres Pferdes, sowie ein paar Eckdaten wie Name und Geburtsort. Telefonisch oder schriftlich teilen Sie die Situation mit Ihrem Pferd mit und die Fragen, die Sie an Ihr Pferd haben, sowie die Botschaften, die Sie ihm mitteilen möchten. Daraufhin verbindet sich der Kommunikator telepathisch mit Ihrem Pferd. Die Seele von Pferden ist von kindlicher Natur. Die Pferdebotschaften bestehen in der Regel aus einer Kombination aus Bildern und Gefühlen, die ein geübter Pferdekommunikator dann auf die menschliche Ebene übersetzen kann. Er teilt Ihnen das Ergebnis schriftlich oder telefonisch mit. Es gibt auch Tierkommunikatoren, die direkt zu Ihrem Pferd kommen und die Kommunikation von Angesicht zu Angesicht durchführen.

Nicht alle Pferde sind gleichermaßen bereit, sich auf so ein Gespräch einzulassen. Manche sind offener, andere verschlossener. Manchmal gibt es auch Überraschungen, denn in der Regel spiegeln unsere Pferde uns und senden Botschaften an uns, die durchaus anders ausfallen können, als wir uns das vorgestellt haben. Meine Stute Jakira war eine eher unglückliche Stute, als sie zu mir kam. Sie war sehr kopfscheu und zurückgezogen. Im Gespräch mit der Tierkommunikatorin war sie dann erstaunlich offen und gesprächig und berichtete von emotionalen Enttäuschungen in ihrem Leben. Sie hatte sich einen Panzer zugelegt, um nicht mehr verletzt werden zu können. Daran arbeiten wir beide nun, damit sie wieder zu ihrem Urvertrauen zurückfindet. Das telepathische Gespräch hat unserer Beziehung sehr gut getan.

Wann kann Tierkommunikation helfen?

Immer, wenn wir nicht mehr weiterwissen, kann ein telepathisches Gespräch zur Klärung beitragen:

  • Auffälliges Verhalten Ihres Pferdes
  • Pferde aus schlechter Haltung mit schwerer Vorgeschichte
  • Unklare Krankheitssymptome
  • Veränderungen der Lebenssituation (Zuwachs in der Herde, Besitzerwechsel)
  • Plötzliche Verhaltensänderungen
  • Unklare Vergangenheit
  • Auffinden von verschwundenen Pferden

Wie soll das gehen, Gespräche mit einem Pferd führen, ohne es zu kennen und das aus der Ferne?

Grenzen der Tierkommunikation

Bei aller Nähe mit unseren vierbeinigen Freunden bleiben Pferde Pferde und Menschen Menschen. Pferde leben in der Gegenwart. Ihre Instinkte und das Hier und Jetzt bestimmen ihre Handlungen. Pferde haben keine Vorstellung von Zukunft. Lebensbestimmend für sie ist die Sicherung des Überlebens in der Herde.

Es ist nicht möglich, tierartspezifische Eigenschaften oder Charaktermerkmale durch eine Tierkommunikation zu ändern, aber es lässt sich gut herausfinden, was die Ursachen für vorhandene Probleme sind. Tiere teilen gerne mit, was sie sich wünschen, wo es hapert und was sie uns Menschen sagen möchten. Je offener unser Herz ist, umso leichter öffnet sich das Tier für die Kommunikation.

Kann ich das auch?

Auch Sie können lernen, sich telepathisch mit Ihrem Pferd zu verbinden und dadurch Ihre Beziehung inniger gestalten. Vermutlich haben unsere Ahnen die Tierkommunikation ganz natürlicherweise mit Ihren Tieren kommuniziert. Die Nähe zu Ihrem Pferd wird stärker, je intensiver Sie sich mit ihm beschäftigen. Am Anfang können Sie Ihre Intuitionsfähigkeit trainieren.

Hier eine schöne Verbindungsübung für Sie und Ihr Pferd:

Sorgen Sie dafür, dass Sie mit Ihrem Pferd alleine sind. Setzen oder stellen Sie sich in seiner Nähe hin und suchen Sie den Augenkontakt. Atmen Sie regelmäßig und ruhig ein und aus, lassen Sie Ihre Gedanken kommen und gehen, bis Sie innerlich vollkommen ruhig sind. Dann konzentrieren Sie sich auf das Stirnchakra Ihres Pferdes, welches in der Mitte der Stirn etwas oberhalb der Augenbrauen liegt. Lassen Sie das Bild vor sich langsam verschwimmen und konzentrieren Sie sich vollkommen auf die Leitung zwischen Ihrem eigenen Stirnchakra und dem Ihres Pferdes.

Stellen Sie sich nun vor, dass Ihr Pferd etwas Bestimmtes tun soll. Das kann z. B. sein, dass es auf Sie zukommen soll, den Kopf senken soll oder etwas Ähnliches. Lassen Sie das Bild der von Ihnen gewünschten Aktion ganz deutlich vor Ihrem inneren Auge entstehen und schicken Sie genau dieses Bild an Ihr Pferd. Danken Sie ihm innerlich für seine Mitarbeit. Sie werden überrascht sein, was geschieht. Wenn es beim ersten Mal noch nicht klappt, lassen Sie sich nicht entmutigen. Wiederholen Sie diese Übung so lange, bis sie klappt. Achten Sie dabei immer auf die Körpersprache Ihres Pferdes, ob es auch Lust hat, mitzumachen. Auch Pferde sind Stimmungsschwankungen unterworfen.

Ich habe ein sehr schönes Video gefunden, wo Sie miterleben können, wie eine Tierkommunikation abläuft. Diese Geschichte von einer Pferdebesitzerin mit Ihrem Pferd nach einem Unfall ist sehr berührend:

Hier sind meine Literaturempfehlungen für Sie:

  • Ina Ruschinski – Dein Pferd Spiegel deiner Seele
  • Ute Fechter - Mit Tieren sprechen wie Dr. Dolittle

Wir haben eine ausgezeichnete Tierkommunikatorin in unserem Team:

Tatjana Jensen erreichen Sie täglich von 9:00-14:00 Uhr unter 05863 9836090

PS: Eines noch: Gibt es ein Pferdethema, über das Sie gerne einmal einen Newsletter lesen möchten? Bitte teilen Sie mir Ihre Wunschthemen mit an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Nach der Weidezeit bekommen viele Pferde Probleme mit Kotwasser. Mit Kristallkraft No1 können Sie Ihrem Pferd auf natürliche Weise helfen. Die wichtigsten Informationen finden Sie hier:

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