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Stichelhaare beim Pferd

Harmlos oder Anzeiger einer Lebererkrankung?

Stichelhaare beim Pferd

Sind Stichelhaare ein Hinweis auf eine Lebererkrankung?

Wäre es nicht wunderbar, wenn der Körper des Pferdes über Frühmarker verfügte, die vor erhöhten Leberbelastungen warnen? Leberenzyme sind im Blut erst dann nachweisbar, wenn die Leber schon zwischen 60 bis 80% geschädigt ist. Um das Schlüsselorgan des Stoffwechsels möglichst frühzeitig zu unterstützen, achten viele Alternativ-Mediziner auf Frühwarn-Marker der Leber. Unter anderem werden in diesem Zusammenhang neben sogenannten Hafertalern und Streifenbildung am Bauch auch häufig Stichelhaare aufgeführt. Sind Stichelhaare ein Anzeiger einer beginnenden Lebererkrankung?

Was sind Stichelhaare

Was sind Stichelhaare?

Als Stichelhaare werden weiße Haare bezeichnet, die ihre ursprüngliche Farbe verloren haben. Stichelhaare sind normal gefärbte Haare, die durch Veränderung der Haarwurzel nicht mehr mit Pigmenten versorgt werden können. Sie entfärben und zeigen sich als weiße Haaransammlung oder als verstreute einzelne Haare im normal gefärbten Fell oder aber sie werden erst gar nicht gefärbt.

Um die Ursachenerklärung besser zu verstehen, beschäftigen wir uns zuerst mit dem Aufbau eines Haares. Damit erhalten wir auch gleichzeitig die Antwort auf die Frage, wie es überhaupt zu der Farbgebung eines Haares kommt.

Aufbau des Pferdehaares – Wie wächst ein Haar?

Das Pferdehaar wird in zwei Bereiche unterteilt, in den sichtbaren Haarschaft und den Bereich, der sich noch in der Haut befindet.

Haarbereich über der Haut – der Haarschaft

Der Haarschaft besteht aus Keratinfasern. Das sind spezielle Eiweißverbindungen, die mit Hilfe von Aminosäuren hauptsächlich in der Leber gebildet werden. Um den Haarschaft bilden dachziegelartig angeordnete verhornte Zellen die äußere Haarschicht (Cuticula). Sie ist durchsichtig und schützt den Haarschaft gegen äußere Umwelteinflüsse (Wetter, mechanische Beanspruchung etc.) In der Mitte des Haarschaftes befindet sich der Markkanal (Medulla). Er ist mit einer schwammartigen Substanz durchzogen und verleiht dem Haar seine Biegsamkeit.

Haarbereich in der Haut – die Haarwurzel– Produktionsstätte der Haare

Die Haarwurzel steckt in der Unterhaut und wird vom Gewebe der Lederhaut, den sogenannten Haarfollikel, eingebettet. Nervenfasern, die am Haarfollikel enden, sichern die Reizleitung zum Gehirn, so dass das Pferd Fliegen oder sogar einen Luftzug wahrnehmen kann. Ein am Follikel angebundener Muskel sogt für die mechanische Haarbewegung; z.B. für die Temperaturregulierung (Aufstellen der Haare bei Kälte). Die Haarwurzel mündet in eine verdickte Haarzwiebel, an deren Grund sich die Haarpapille befindet. Diese wird durch Blutgefäße versorgt. In der Haarpapille befindet sich die Produktionsstätte der Hornzellen. Bei der Bildung der anfangs durchsichtigen Hornzellen verbinden sie sich zu einem Keratinstrang. In der Wachstumsphase des Haares werden ständig Hornzellen gebildet. Dadurch wird der erste Teil, die Haarspitze, langsam durch die Haarwurzel nach oben aus der Haut geschoben. Bevor das Haar die Haut verlässt, passiert es eine Talgdrüse und wird zum Schutz eingefettet.

Wie kommt die Farbe in das Haar?

In der Haarzwiebel befinden sich sogenannte Melanozyten, die für die Farbgebung zuständig sind. Sie produzieren den Farbstoff, das sogenannte Melanin. Die Melanozyten haben einen eigenen Stoffwechsel und können mit Hilfe der Aminosäure Tyrosin das Melanin bilden (dazu wird auch das Spurenelement Kupfer benötigt). Die dafür notwendigen Aminosäuren werden aber in der Leber gebildet. Melanine sind verschiedenfarbige Pigmente, die an die gerade entwickelten Hornzellen abgegeben werden. Es werden braun-schwarze und gelblich-rötliche Pigmente unterschieden (Eumelanin und Phäomelanin). Diese entscheiden je nach Zusammensetzung über die Fellfarbe (von rötlich bis schwarz).

Wie entstehen Stichelhaare?

1. Stichelhaare durch genetische Veränderung

Stichelhaare durch genetische Veränderung Die weißen Haare entstehen dadurch, dass die Haarwurzeln in der embryonalen Entwicklungsphase nicht ausreichend mit Melanozyten ausgestattet wurden, die ja die Farbstoffe bilden. Diese Haare bleiben für die gesamte Lebensdauer des Pferdes weiß. Zu nennen ist in diesem Zusammenhang das Roan-Gen, das hierfür maßgeblich verantwortlich ist. Bei den Roan`s bleiben Schweif, Mähne, Kopf und Beine in der eigentlichen Farbe, da in diesen Bereichen kaum Wollhaare auftreten, auf die das Farb-Gen ausschließlich trifft. Bei Schecken sind während der embryonalen Entwicklung zu wenige Zellen der Vorstufe für die Melanozyten gebildet worden (Menoblasten). Somit fehlen die Melanozyten und somit auch das Pigment Melanin. Bei diesen Haaren bleibt die Hornschicht durchsichtig und sie erscheinen weiß. Bei Schimmeln liegt eine Genmutation vor, die dafür sorgt, dass die Haarfärbung bei der Geburt (oft schwarz) im Laufe des Lebens immer mehr Melanozyten absterben und somit immer mehr Stichelhaare entstehen.

Bleibende Stichelhaare nach Satteldruck

Bleibende Stichelhaare durch Druck der Ausrüstung

2. Stichelhaare durch mechanische Schädigung

Stichelhaare durch mechanische Schädigung Deutlich sichtbar und eindeutig zuzuordnen sind die Haare, die wir im Bereich der Sattellage finden können. Überall dort, wo zu viel Druck auf die Haarwurzel ausgeübt wird (Sattel, Kutschgeschirr etc.), werden diese geschädigt und sind nicht mehr in der Lage, Pigmente zu produzieren. Stichelhaare in der Sattellage zeigen eindeutig, dass das Pferd mit einem unpassenden Sattel geritten wurde. Dadurch wurden im Bereich der Druckstelle die Haarwurzeln mechanisch beschädigt – und damit auch die Haarzwiebeln mit den Melanozyten. Mechanische Schädigungen erzeugen auch schlecht sitzende oder verrutschte Pferdedecken. In diesen Fällen ist der mechanische Druck meistens nicht so groß ist, da das Gewicht des Reiters fehlt. Daher können die Haarwurzeln in Abhängigkeit von der Schädigung wieder regenerieren. Die hierdurch verursachten Stichelhaare verringern sich oder können insgesamt wieder Farbstoffe produzieren und die Ursprungsfarbe des Fells annehmen. Um Druckstellen vorzubeugen (und damit unnötige Schmerzen für das Pferd) ist es sehr wichtig, mit einem passendem Sattel zu reiten. Dadurch ist die Voraussetzung gegeben, das Gewicht des Reiters gleichmäßig auf dem Pferderücken zu verteilen. Falls Sie dazu mehr wissen möchten, anbei ein Link zu diesem umfassenden Thema.

3. Stichelhaare bei Pferden – Ursache einer Lebererkrankung?

Stichelhaare bei Pferden - Ursache einer Lebererkrankung? Wenn die bereits erklärten Ursachen einer Stichelhaarbildung bei Ihrem Pferd ausgeschlossen werden konnten, geben diese nicht zuordenbaren Haare vielleicht einen Hinweis auf eine Überlastung der Leber. Um einen möglichen Zusammenhang von Stichelhaaren und einer schleichenden Lebererkrankung herzustellen, müssen die Stoffwechselvorgänge und deren Störungen genauer betrachtet werden.
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Was bedeutet der Begriff Stoffwechsel?

Um die Bedeutung der Leberfunktionen zu erkennen, ist es wichtig, den Stoffwechsel zu verstehen. Unter Stoffwechsel versteht man chemische Prozesse innerhalb einer Zelle oder auch zwischen zwei Zellen, um lebenswichtige Körperfunktionen zu ermöglichen. Dazu werden die im Darm gelösten Nährstoffe in der Leber in weitere Bestandteile zerlegt, umgebaut, abgebaut oder auch zu einem neuen Baustein zusammengesetzt. Diese für die Pferdegesundheit lebenswichtigen Vorgänge finden hauptsächlich in der Leber statt.

Aufgaben der Leber als zentrales Schlüsselorgan für den Stoffwechsel

Die Leber ist mit ca. 5 kg die größte Drüse des Körpers. Sie nimmt eine Schlüsselrolle zur Aufrechterhaltung der meisten körperlichen Funktionen ein. Sie ist das Zentralorgan, das den Stoffwechsel reguliert (Eiweiß,- Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel). Sie ist das reinste Multi-Tasking-Talent. Nährstoffe aus dem Darm werden von der Darmvene (Vena porta) zur Leber transportiert. Diese übernimmt nun die Verteiler-Funktion und entscheidet, welche Stoffe weitergeleitet, gespeichert, umgebaut oder abgebaut und ausgeschieden werden (auch körpereigene Stoffwechselprodukte, z.B. Ammoniak beim Eiweißabbau, Hormone). Ein Wunderwerk der Natur: Die Leber kann sogar neue körpereigene Stoffe, die der Körper zwar benötigt, aber nicht selbst produzieren kann, aus der ihr zugeführten Nahrung herstellen.

Was sind die wichtigsten Aufgaben der Pferdeleber?

  • Regulierung des Blutzuckerspiegels ( Zucker aus der Nahrung wird als Glucose gespeichert und mit Hilfe von Glucagon, z.B. bei Energiebedarf durch Muskelarbeit in den Blutkreislauf zur Verfügung gestellt
  • Giftstoffe (aus Nahrung, Medikamente etc.) werden abgebaut und ausgeschieden
  • Speicherplatz für Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine, die bei Bedarf wieder zur Verfügung gestellt und verteilt werden
  • Aufbau /Umbau von lebensnotwendigen Proteinen wie Enzymen und Aminosäuren, ohne die der Stoffwechsel nicht möglich wäre
  • Produktion von Gallensäure zur Fettverdauung und Toxinbindung im Darm (Pferde besitzen keine Gallenblase)
  • Produktion von Bluteiweiß (Transport von Hormonen, Mineralstoffen und Immunsystem)


Streifungen und Hafertaler kommen auch bei gesunden Pferden vork

Hafertaler und Streifungen kommen auch bei gesunden Pferden vor

Warum können Stichelhaare eine Lebererkrankung anzeigen?

In einigen Berichten von Alternativ-Medizinern werden Stichelhaare neben Hafertalern und Streifenbildung im Fell als ein Indikator für Lebererkrankungen herangezogen. Allerdings wurde bei unseren Recherchen zu diesen Berichten nie beschrieben, wie es durch Lebererkrankungen zu Haarveränderungen wie Stichelhaarbildung kommen kann. Mögliche Ursachen können durch Störungsfelder der Leber hergeleitet werden. Diese sind aber nicht wissenschaftlich belegt bzw. erst gar nicht untersucht worden.

Wenn Nährstoffe an verschiedenen Körperstellen gebraucht und abgerufen werden, sie aber dort nicht hinkommen, liegt eine Störung im Stoffwechsel vor. Dies ist auch der Fall, wenn die Verwertung, sprich Abbau und wieder Aufbau einzelner Nährstoffe nicht mehr im vollen Umfang stattfinden kann. Wenn nun der Mineral- und Eiweißstoffwechsel der Leber gestört ist, werden nur eingeschränkt Aminosäuren gebildet und Mineralien transportiert. Pigmente können aber von den Melanozyten nur mit Hilfe von Aminosäuren und Kupfer gebildet werden. Die Folge kann somit eine Bildung von Stichelhaaren sein, die im Umkehrschluss auf eine Leberstörung hinweisen. Unter diesem Aspekt können sich Stichelhaare als Frühwarn-Marker eignen.

Werden Stichelhaare als Frühwarn-Marker für Leberstörungen in der Praxis angewendet?

Viele Schulmediziner verlassen sich nach unseren Erfahrungen eher auf Fakten wie erhöhte Leberwerte. Doch wie eingangs beschrieben, ist die Leber dann schon stark geschädigt. Bei Tierheilpraktikerin Sabine Stamm (balance4animals in Clenze) nachgefragt, bestätigt sie die Verwertbarkeit von nicht definierbaren Stichelhaaren bei ihrer Diagnostik. Das weiße Haar ist eine Folge des gestörten Stoffwechsels in der Zelle der Melanozyten. Sie weist aber darauf hin, das Gesamtbild der Symptomatik des Pferdes mit einzubeziehen wie beispielsweise:

  • Hautprobleme wie Ekzem und Mauke
  • Probleme beim Fellwechsel
  • Müdigkeit und Leistungsabfall
  • Angelaufene Beine
  • Verdauungsprobleme (Aufgasungen, Kotwasser)
  • Gallenbildung ungeklärter Ursache
  • Auffälliger Parasitenbefall (gestörtes Immunsystem durch überlastete Leber)

Laut Tierheilpraktikerin Stamm fallen Hafertaler und Streifenbildungen im Fell als Hinweis einer Lebererkrankung aus ihrer Diagnostik. Sie begründet dies damit, dass diese nach ihren Erfahrungen auch bei nachweislich gesunden Pferden auftreten können.

Warum Leberüberlastungen oft schon im Darm beginnen

Die Verdauung im Pferdedarm ist darauf ausgelegt, aus energiearmem und zellulosereichem Futter Kohlenhydrate aufzuschließen. Hier spalten Milliarden von Mikroorganismen und angepasste Darmbakterienstämme die Kohlenhydrate in Glucose auf. Dadurch steigt der Blutzucker nur langsam und verhindert eine Überforderung und Störung der Leberfunktionen. Durch nicht angepasstes Futter wie Überfütterung bei Bewegungsmangel, Heulage und Endophyteneinfluss bei Überweidung sowie auch Stress, entstehen Fehlgärungen und als Folge eine Überlastung der Leber. Auch die Aufnahme von Giftstoffen über Pflanzen, Medikamente und Fütterung (Pestizid- und Düngerückstände, Schwermetalle) stellen eine zusätzliche Belastung der Leber dar. Synthetische Zusatzstoffe z.B. in Mineralfutter, Leckerlis und Nahrungsergänzungsmitteln können vom Körper nur schwer in eine verfügbare Form umgewandelt werden und müssen mit Hilfe der Leber wieder ausgeschieden werden. Bei all den aufgeführten Ursachen steht am Ende der Verdauung eine Ansammlung von Giftstoffen, die die Leber entsorgen muss. Von daher steht der Darm mit der Lebergesundheit im engen Zusammenhang.

Maßnahmen für eine Leberentlastung

Bemerkenswerterweise kann die Leber auch bei starker Schädigung noch regenerieren. Doch dazu sollten wir es bei Beachtung der Vorzeichen auf eine Leberbelastung erst gar nicht kommen lassen. Vorsorge ist besser als Nachsorge! Wir empfehlen unerklärlich entstehende Stichelhaare als Frühmarker in Zusammenhang mit weiteren körperlichen Auffälligkeiten zur Diagnostik mit einzubeziehen. Damit können wir sicher gehen, die Leber als Zentralorgan lebenswichtiger Körperfunktionen frühzeitig zu unterstützen.

Neben einer Optimierung der Haltungsbedingungen (angepasstes Futter- und Bewegungsmanagement) ist eine weitere notwendige Maßnahme zur Gesunderhaltung der Leber die Entgiftung! Hierzu sollte dringlich eine schonende Entgiftung mit Gesteinsmehlen aus der Familie der Bentonite und Zeolithe (Z. B. Montmorillonit, Klinoptilolith) durchgeführt werden. So eine natürliche Entgiftungskur wirkt leberentlastend, da die im Darm befindlichen Toxine gebunden und über den Kot ausgeschieden werden. Somit wird die Leber nicht zusätzlich mit Giften überfrachtet, die aus dem Gewebe geschwemmt werden. Die Leber wird nun in die Lage gebracht, die von ihr gespeicherten Gifte abzugeben, um regenerieren zu können und neue Speicherkapazitäten zu schaffen. Hierzu eignet sich ideal eine Kombination aus Kristallkraft No1 und No2. Damit kann eine besonders hohe Bandbreite an Toxinen gebunden werden bei gleichzeitigem Darmfloraaufbau und Regeneration der Darmschleimhäute. Immunstärkung und Anregung des Stoffwechsels sind die Folge. Die Leber kann sich erholen und die geschädigten Leberzellen erhalten die Voraussetzungen, sich zu erneuern.

Fazit:

Stichelhaare sind weiße Haare, die durch Störungen bei der Pigmentproduktion entstehen. Wenn Ursachen wie Genetik und mechanischer Druck auf die Haarwurzel ausgeschlossen werden können, liegt eine Störung der pigmentbildenden Zellen vor. In diesem Fall werden in der Alternativ-Diagnostik Stichelhaare als Hinweis auf eine Lebererkrankung genutzt. Um die Leber frühzeitig zu entlasten und den Stoffwechsel zu unterstützen, empfehlen wir eine Fütterung aus der Kombination mit den Entgiftungskuren Kristallkraft No1 und No2.

Schon gewusst?

Die Leber vermeidet eine Ansammlung von Giftstoffen im Körper. Können aufgrund einer Überlastung die Giftstoffe nicht ausgeschieden werden, dienen als Endlagerstätten nicht lebensnotwenige Bereiche. Dies sind Hufe und Haare. Mit dem nächsten Fellwechsel werden die Giftstoffe gänzlich entsorgt. Eine geniale Einrichtung der Abfallentsorgung, hat ein Pferd doch Millionen von Haaren.

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Aktualisiert am: 01.12.20

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